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(de) Germany, Dia Platform: Imperialistische Agression der USA gegen Kuba - Solidarität mit der kubanischen Bevölkerung! (ca, en, it, fr, pt, tr)[maschinelle Übersetzung]
Date
Sat, 18 Apr 2026 08:20:50 +0300
Das US-Embargo gegen Kuba ---- Seit der kubanischen Revolution 1960 und
den darauffolgenden Enteignungen von US-Unternehmen und -Bürger:innen in
Kuba verhängte die USA ein Finanz-, Handels- und politisches Embargo
gegen Kuba. Es ist das längste Handelsembargo der modernen Geschichte
und stellt für die kubanische Wirtschaft seit dem Zusammenbruch des
sozialistischen Ostblocks ein gigantisches Problem dar: Das Land hat mit
großen Einschränkungen bei Investitionen und im Tourismus zu kämpfen -
die wichtigste Einnahmequelle des Landes. Auch die Möglichkeit, mit
anderen Ländern politische Beziehungen aufzubauen oder zu handeln, ist
stark limitiert; dabei ist Kuba auf den Außenhandel existenziell angewiesen.
Aktuelle Verschärfungen der Blockade
Mit Beginn von Trumps zweiter Amtszeit im Januar '25 wurden die
Maßnahmen weiter verschärft, um den Druck auf Kuba zu intensivieren.
Frühere Annäherungen wurden zurückgefahren und z. B. die Migration von
Kubaner*innen in die USA weiter eingeschränkt.
Nach dem Angriff der USA auf Venezuela, Kubas wichtigstem
Öl-Lieferanten, kann von dort kein Öl mehr importiert werden und Anfang
Januar '26 ordnete Trump eine vollständige Öl-Blockade nach Kuba an.
Ländern, die sich nicht daran halten, wird mit "gravierenden Folgen"
gedroht. Dies hat schwerwiegende Folgen für Kuba: Es kommt kein Öl mehr
ins Land, was zu Blackouts und erheblichen Einschränkungen bei der
Stromversorgung führt.
Kubas Notfallplan und internationale Unterstützung
Anfang Februar kündigte die kubanische Regierung einen Notfallplan zur
Umstellung der Energieversorgung und der Lebensmittelproduktion an.
Erste Hilfslieferungen aus Mexiko sind eingetroffen. Auch China und
Russland wollen durch ihre Unterstützung ihren Einfluss auf die Region
erhöhen. Zudem hat eine internationale Flotte unter dem Namen "Nuestra
América" angekündigt, ab März Hilfslieferungen nach Kuba zu bringen. Das
deutsche Parlament schweigt bisher größtenteils; ebenso fast alle
deutschen Medien.
Für die kubanische Bevölkerung sind die Zustände katastrophal. Die
Blockade trifft die Bevölkerung schwer und verschärft die ohnehin
schwierige Lage.
US-Imperialismus und Kubas Rolle
Die Blockade ist nicht nur eine wirtschaftliche Maßnahme oder ein
antikommunistischer Rache-Akt, sondern auch ein Instrument des
US-Imperialismus, um Kuba zu destabilisieren. Trump hat öffentlich
Militäroperationen angekündigt und erklärt, dass die USA bis Ende 2026
einen Regimewechsel in Kuba anstreben. Bei den aktuellen
imperialistischen Agressionen gegen die Länder Lateinamerikas zeigt
sich, das der US-Imperialismus sowohl offen militärisch (Venezuela) als
auch durch wirtschaftliche Isolation und der Zerstörung ganzer
Wirtschaftssysteme agiert. Dieser bestraft den kubanischen Staat für
seine widerständige Rolle gegen die Hegemonie der USA.
Solidarität mit den Menschen in Kuba
Als Anarchist:innen halten wir wenig vom kubanischen Staat. Außerdem
wissen wir, dass Anarchist:innen und andere oppositionelle
Revolutionär:innen, die an der Revolution beteiligt waren, von den
kubanischen Machthaber:innen ermordet wurden und anarchistische
Organisierung in Kuba bis heute extrem schwierig ist.
Wir solidarisieren uns nicht mit dem kubanischen Staats-Regime, sondern
mit den Menschen Kubas. Denn sie sind es, die unter dem ungehemmten
Imperialismus der USA leiden. Die Antwort auf jede imperialistische
Aggression bleibt Internationalismus und Klassenkampf!
https://www.dieplattform.org/2026/03/04/imperialistische-agression-der-usa-gegen-kuba-solidaritaet
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(de) Germany, LIKOS: Kein Kriegsdienst für das Kapital - Redebeitrag zum Schulstreik am 05.03.2026 (ca, en, it, pt, tr)[maschinelle Übersetzung]
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(de) Italy, FAI, Umanita Nova #8-26 - Wenn Widerstand die Heilung ist. Ravenna - Bescheinigung der Untauglichkeit für die Aufnahme in die sogenannten CPRs verboten (ca, en, it, pt, tr)[maschinelle Übersetzung]