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(de) UK, AFed, Organise: (A) BERICHT VON NES - 16./22.02.26 (ca, en, it, pt, tr)[maschinelle Übersetzung]
Date
Sat, 4 Apr 2026 09:52:36 +0300
Al-Hol leert sich - Letzte Woche berichteten wir über die Massenflucht
aus dem ausländischen IS-Bereich des Lagers al-Hol, das mittlerweile
fast leer ist. Nun scheint sich das gesamte Lager, einschließlich des
irakischen und syrischen Bereichs, zu leeren, da die Sicherheit seit der
Übernahme durch die STG zusammengebrochen ist. Es gibt kaum offizielle
Informationen darüber, wohin die Menschen gegangen sind. Wahrscheinlich
sind einige in andere Teile Syriens gezogen, andere illegal in den Irak
und die Türkei eingereist. Die STG spricht von einer Evakuierung und
bereitet die Schließung des Lagers vor.
US-Rückzug aus Syrien
Die USA sind seit der Koalition gegen den IS im Jahr 2014 in Syrien
präsent. Kürzlich verließen sie die Stützpunkte al-Tanf und Shaddadi,
nun wird berichtet, dass sie auch den Stützpunkt Qasrik bei Heseke
verlassen. Als Grund wird angegeben, dass die syrische Regierung nun
willens und in der Lage sei, die "Terrorbekämpfung im eigenen Land" zu
übernehmen. Durch al-Sharaa kann sie ihren Einfluss in der Region nun
auch ohne direkte militärische Intervention ausweiten. Gleichzeitig gibt
es US-Beamte, die skeptisch sind, ob die Spezialeinsatzgruppe (STG) die
Sicherheitsrisiken durch den IS bewältigen kann. Es stellt sich zudem
die Frage, ob es sich hierbei nicht lediglich um eine Truppenverlegung
näher an den Iran handelt, für den Fall eines Regimewechsels dort.
Damaskus leitet Verfahren zur Wiedereinbürgerung "nicht registrierter"
Kurden ein
Ein bedeutender Teil der syrischen Kurdenbevölkerung besitzt weder
Staatsbürgerschaft noch offizielle Dokumente. Dies geht auf die Politik
von 1962 zurück, in deren Zuge vielen die Staatsbürgerschaft und die
Bürgerrechte aberkannt wurden. Die Folgen davon haben die
Lebensperspektiven vieler Kurden jahrzehntelang stark eingeschränkt.
Damaskus gab bekannt, ein bürokratisches Verfahren zur
Wiedereinbürgerung dieser Gruppe einzuleiten. Es herrscht vorsichtiger
Optimismus, jedoch mit der Frage, wie sich dies in der Praxis bewähren wird.
Rückkehr von Binnenvertriebenen nach Afrin
Eine gemeinsame Sicherheitsdelegation der NES und der STG reiste nach
Afrin, um die Lage zu beurteilen. Es ist geplant, bald mit der
Rückführung von Binnenvertriebenen in ihre Heimatorte zu beginnen.
Einige Familien sind bereits auf eigene Initiative zurückgekehrt.
Allerdings waren einige dieser Familien mit Problemen wie Diebstahl,
Entführung, Folter usw. konfrontiert. Dies ist der erste Versuch einer
strukturierten Rückkehr unter Berücksichtigung bestimmter
Sicherheitsaspekte.
Münchner Sicherheitskonferenz
Die Teilnahme von Mazlum Abdi und Ilham Ahmed an der Münchner
Sicherheitskonferenz scheint direkt von den USA ermöglicht worden zu
sein. Abdi und Ahmed gehörten nicht zur Delegation aus Damaskus. Es wird
spekuliert, dass der Hauptgrund für ihre Anwesenheit diplomatischer
Natur war, um das US-Parlament zu beschwichtigen. Da ein Teil des
US-Kongresses die Expansion der STG und den US-Rückzug mit Sorge
betrachtet, vermittelt das Zusammentreffen von SDF und STG auf hoher
Ebene in München den Eindruck einer erfolgreichen Integration. Es gibt
keine eindeutigen, verbindlichen Ergebnisse der Konferenz. Die folgenden
Interviews mit Abdi und Ahmed geben Einblick in ihre jeweiligen Sichtweisen.
Abdi:
https://www.theamargi.com/posts/the-amargi-exclusive-with-general-mazloum-abdi-did-munich-change-syrias-future
Ahmed:
https://www.theamargi.com/posts/syrian-kurdish-leader-calls-for-constitutional-guarantees-to-prevent-renewed-fighting-in-syria-at-munich-security-conference
(A) Bericht von NES
https://organisemagazine.org.uk/2026/02/23/a-report-from-nes-16-22-02-26/
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