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(de) cab anarquista: Solidarität mit von Großgrundbesitz und Paramilitärs verletzten Familien in São Pedro da Aldeia/RJ (ca, en, it, pt)[maschinelle Übersetzung]

Date Mon, 19 Jul 2021 09:58:22 +0300


No último dia 08 de julho ocorreu mais um ataque violento no campo, contra o acampamento Emiliano Zapata, em São Pedro da Aldeia (RJ), que é organizado pela Fetagri-RJ (Federação dos Trabalhadores na Agricultura Familiar do Rio de Janeiro). Barracos e plantações de moradores do acampamento foram incendiados, seguido do assassinato a tiros de Carlos Augusto Gomes, conhecido como Mineiro, por pistoleiros. Além disso, lideranças da Fetagri-RJ estão sofrendo de ameaças de morte. ---- Testemunhas acusam policiais militares de estarem a serviço do fazendeiro. Por lutarem por terra, em uma terra de 820 hectares a Fazenda Negreiros (possivelmente esse nome seja alusivo aos navios negreiros do período mais infame e mais brutal da história do período colonial; a escravidão negra). Essa fazenda em questão vinha sendo ocupada desde 2017, 40 famílias que tem sofrido intimidações, ameaças e ações de violência do suposto ex-dono (a velha prática da grilagem) e pistoleiros.

Diese brutale Gewalt auf dem Land ist eine weitere Tatsache in diesem brasilianischen Kontext, in dem die Bolsonaro-Regierung und Persönlichkeiten wie Nabhan Garcia diese Art von Aktion mit landwirtschaftlichen Landinteressen und dem Einsatz von Paramilitarismus ermutigen und fördern. Neben der Verwüstung von Wäldern und Naturgütern durch die Agrarindustrie ist die Ausrottung von Land- und Waldgemeinschaften Teil der ultraliberalen Politik, die diese Regierung den Menschen aufzwingen will.

Es ist eine Tatsache, die auch zur Geschichte der Landkonflikte in Rio de Janeiro gehört. Ein Staat, in dem Land- und Stadtbewohner jahrzehntelang unter der Konzentration und Spekulation von Land und der Art und Weise, wie die Agrarindustrie in Megaunternehmen wie Porto do Açu, der Zuckerrohrindustrie oder der Immobilienspekulation und der Vertreibung agiert, gelitten haben der Armen aus zentralen Gebieten und Slums. Was noch verschärft wird durch eine Witzel-Regierung "in den Kopf geschossen", die Bolsonaros faschistische Orientierungen unterstützt.

Deshalb verstehen wir, dass sich die Kämpfe auf dem Land und in der Stadt überschneiden. Es sind diese Arbeiter, die vor der Sklavenarbeit des Latifundiums fliehen, schwarze und arme, manchmal vom Land vertrieben, manchmal aus den Städten, die Land auf dem Land und Häuser in der Stadt besetzen werden.

Die brutale und ungleiche Konzentration von Land, wo diejenigen vertrieben werden, die auf dem Land Leben, Kultur und Nahrung produzieren, ist in Brasilien und Lateinamerika Realität. So operiert der bürgerliche Staat, um die Menschen von unten zu versklaven und jahrhundertelang diese ausbeuterische und exportierende Agrarlogik zu reproduzieren. Was die Bedeutung eines Kampf- und Organisationsprojekts unterstreicht, das auf eine echte Agrarrevolution hindeutet, mit Souveränität und Aufbau der Volksmacht von Land- und Waldgemeinschaften über die Gebiete, in denen sie leben und produzieren.

Möge das Land leicht sein für die Opfer der Agrarindustrie, des Kapitals und des Staates. Mit jedem gefallenen Kameraden keine Schweigeminute, sondern lebenslanger Kampf! Top lxs dass luchan!

CAB Agrarian GT

http://cabanarquista.org/2020/07/13/solidariedade-as-familias-violentadas-pelo-latifundio-e-pelo-paramilitarismo-em-sao-pedro-da-aldeia-rj/
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