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(de) cnt-ait - 8M: WEDER LIEBHABER NOCH SKLAVES: ANARCOFEMINISTEN IMMER (ca, en, it, pt)[maschinelle Übersetzung]

Date Sun, 13 Mar 2022 09:27:13 +0200


Wie jeden 8. März stehen wir von der National Confederation of Labour bedingungslos hinter den anarcho-feministischen Kämpfen, die für die Emanzipation der Frau und aller Körper und für die Abschaffung aller Formen von Macht und Autorität kämpfen. Wie jeden 8. März beanspruchen wir dieses Datum als Internationalen Tag der arbeitenden Frau. ---- Genauso wie der 1. Mai, ein historisches internationales Datum für die Arbeiterklasse und institutionell als "Tag der Arbeit" anerkannt, wurde der 8. März 1975 bequemerweise von der UNO zum "Internationalen Frauentag" erklärt. Enteignung einer ganzen Erinnerung an den Kampf der Anstalt voll und ganz erfolgreich und auch an beiden Terminen wurde der Streik verharmlost und entleert. So wie der 1. Mai in einen Fest- und Frühlingstag verwandelt wurde, ist auch der 8. März auf dem Weg, ein Datum der Feier und Anerkennung der institutionellen und hierarchischen Logik zu werden, die wir ablehnen. Und das ist nichts weiter als ein greifbarer Beweis dafür, wie Staatsmacht und Institutionen revolutionäre Kämpfe absorbieren, um sie nach Belieben zu nutzen und zu demontieren. Komplizen dabei sind Organisationen, die sich Arbeiter und Gewerkschafter nennen, sowie Feministinnen, aber sie sind nichts anderes als subventionierte Organisationen, die den Interessen des kapitalistischen und patriarchalischen Staates entsprechen.

Wir von der CNT-AIT stehen jenen Feminismen frontal gegenüber, deren klassenübergreifende Ansprüche durch die Anerkennung der Hierarchien gehen, die uns von Staat, Kapital und Patriarchat auferlegt werden. Wir sind gegen Organisationen, die weit davon entfernt sind, alle Machtstrukturen zu zerstören, die Menschen unterdrücken, und dafür kämpfen, dass Frauen und Dissidenten so mächtig werden können, wie es Männer immer waren.

Frauen sind eine vielfältige und komplexe Gruppe, und wir sehen uns nicht nur von Klassenhierarchien durchzogen, sondern auch von Rassen- und Kolonialhierarchien sowie von anderen strukturellen Machtunterschieden, Gewalt, die uns noch mehr an den Rand dieses Systems stellt. Ein entmenschlichendes System, das uns prekär macht, uns unsichtbar macht, das unsere Lebenserfahrungen bestraft, das uns immer im Anderssein markiert und positioniert. Ein System, für das wir immer eroberbar sind, Rohstoff, Studien-, Kult- und Forschungsobjekt. Wir sind überwältigt, aber wir sind Subjekte unserer Geschichte, unserer Forderungen, unserer Rechte. Wir sind stark und mutig, wir haben Tausende von Unterdrückungen geerbt, unsere Haut ist widerstandsfähig, unser Charakter stolz, unsere Stimme wütend und kraftvoll. Wir sind widerstandsfähig geworden.

Wir müssen über antikapitalistischen, antirassistischen und antikapitalistischen Feminismus sprechen, um alle Renegaten einzubeziehen. Die Blumen, die im Zement des ewigen Stigmas wachsen. Zusätzlich und gleichzeitig müssen wir von Transfeminismen sprechen, im Bewusstsein, dass Synergien notwendig sind, um alle betroffenen Körperschaften in einen autonomen und antikapitalistischen feministischen Kampf einzubeziehen. Hier sind wir alle gegen das Patriarchat, gegen den binären Ausschluss jeglicher Dichotomie. Gegen alle Hierarchien. Wir möchten uns jedoch daran erinnern, dass Ideen keine bloße Utopie sein sollten: Zuerst müssen wir uns selbst angesichts patriarchalischer Bildung dekonstruieren, binaristische Programmierung, Fähigkeitismus, geistige Gesundheit, die Haltung verlernen, sowohl infantilisiert als auch infantilisierend, herablassend und paternalistisch zu denen jeder von uns unterzogen wurden. Gute Vorsätze reichen uns nicht, wir wollen selbstkritisch sein, wir wollen Zweifel säen. Ohne überflüssige Annahmen die Welt mit horizontalen und egalitären Beziehungen neu erschaffen, frei von Autoritarismus, basierend auf gegenseitiger Unterstützung und Solidarität. Das globale Wirtschaftssystem prägt uns umso mehr, je mehr Unterdrückung wir leben und teilen. Wir wollen die Rechte "per se" von allem Etablierten in Frage stellen, wir wollen Schikanen, Medienschikanen, Polizeischikanen hinterfragen und stoppen. Wir glauben, dass aus dem Wissen und einer kohärenten, antiautoritären, anarcho-kommunistischen Ethik, die mit dem Individualismus bricht, notwendigerweise Veränderungen generiert werden müssen. die Welt mit horizontalen und egalitären Beziehungen neu zu erschaffen, frei von Autoritarismus, basierend auf gegenseitiger Unterstützung und Solidarität. Das globale Wirtschaftssystem prägt uns umso mehr, je mehr Unterdrückung wir leben und teilen. Wir wollen die Rechte "per se" von allem Etablierten in Frage stellen, wir wollen Schikanen, Medienschikanen, Polizeischikanen hinterfragen und stoppen. Wir glauben, dass aus dem Wissen und einer kohärenten, antiautoritären, anarcho-kommunistischen Ethik, die mit dem Individualismus bricht, notwendigerweise Veränderungen generiert werden müssen. die Welt mit horizontalen und egalitären Beziehungen neu zu erschaffen, frei von Autoritarismus, basierend auf gegenseitiger Unterstützung und Solidarität. Das globale Wirtschaftssystem prägt uns umso mehr, je mehr Unterdrückung wir leben und teilen. Wir wollen die Rechte "per se" von allem Etablierten in Frage stellen, wir wollen Schikanen, Medienschikanen, Polizeischikanen hinterfragen und stoppen. Wir glauben, dass aus dem Wissen und einer kohärenten, antiautoritären, anarcho-kommunistischen Ethik, die mit dem Individualismus bricht, notwendigerweise Veränderungen generiert werden müssen. Wir wollen Belästigungen, Medienschikanen und Polizeischikanen hinterfragen und stoppen. Wir glauben, dass aus dem Wissen und einer kohärenten, antiautoritären, anarcho-kommunistischen Ethik, die mit dem Individualismus bricht, notwendigerweise Veränderungen generiert werden müssen. Wir wollen Belästigungen, Medienschikanen und Polizeischikanen hinterfragen und stoppen. Wir glauben, dass aus dem Wissen und einer kohärenten, antiautoritären, anarcho-kommunistischen Ethik, die mit dem Individualismus bricht, notwendigerweise Veränderungen generiert werden müssen.

Este 8 de marzo de 2022 se ve atravesado, además, por una situación internacional convulsa: la guerra que se está desatando en Ucrania. Una guerra parida por las ansias expansionistas de los Estados y Naciones capitalistas y patriarcales que no anhelan otra cosa que la acumulación, a costa del despojo y la devastación de territorios y comunidades enteras. Por ello, aprovechamos este espacio para posicionarnos, desde el anarcofeminismo, en contra de la guerra y de las lógicas militaristas y violentas que nacen en el seno de los Estados y de sus discursos patrióticos. Es de sobra sabido el carácter patriarcal de las guerras y los conflictos armados, tanto por los roles a los que las mujeres son sometidas, como por la instrumentalización, cosificación y transformación de sus cuerpos en herramientas para devastar al enemigo. Numerosos discursos enarbolados desde feminismos institucionales fantasean hoy con una realidad diferente en la que no existirían guerras si fueran las mujeres quienes estuvieran al frente de los gobiernos y en los órganos de decisión. Se apela a un supuesto carácter naturalmente conciliador, pacífico y solidario de las mujeres y, desde ahí, se reclama que nosotras tengamos la misma posibilidad que los hombres de alcanzar puestos de poder. Que tengamos el mismo acceso a la dirección de empresas e instituciones estatales, que cada vez seamos más mujeres entre los cuerpos policiales y militares.

Wir anarchistischen Feministinnen lehnen das ab. Wir halten uns nicht für von Natur aus gut und versöhnlich. Wir glauben nicht, dass unser Zugang zu Parlamenten, Unternehmen, Armeen und Polizeikräften Machtstrukturen sprengen wird. Tatsächlich werden wir sie nur verstärken, wie es bei der Einbeziehung von Frauen in das Wahlrecht und die Erwerbsarbeit der Fall war. Feministische Diskurse, die von Machtfetischen phantasieren, lehnen wir ab und positionieren uns direkt dagegen. Kriege, Enteignung, Verwüstung, Elend, Ausbeutung, Ungleichheiten, Gefängnisse und Hierarchien werden weiter bestehen, auch wenn Frauen oder andere unterdrückte Untertanen an der Macht sind. Denn das Problem ist: Macht. Und von ihr erwarten wir nichts weiter als ihre Abschaffung. Der 8. März ist für uns kein Festtag. Es ist kein Datum, um uns Blumen zu schenken, zu feiern und uns für die einfache Tatsache, Frauen zu sein, zu gratulieren. Es ist ein Datum des Kampfes, der Erinnerung, der Reflexion, des Straffens der Seile, der Untergrabung verrotteter Strukturen, der Bekräftigung unserer antiautoritären Prinzipien. Und das nicht nur an diesem bestimmten Tag, sondern unser ganzes Leben lang.

Wir streben nicht danach, die alte und eingerostete hierarchische Struktur, auf der unsere Gesellschaft historisch basiert, neu zu erfinden oder zu verbessern. Wir wollen die Ketten, die uns unterjochen, nicht erweichen, wir wollen diese Ketten zerstören. Und auf seiner Asche wollen wir eine Welt errichten, die frei von Macht, Hierarchien und Elend ist. Eine Welt, die für uns und alle Wesen, die den Planeten bewohnen, bewohnbar ist. Bei dieser mühseligen Aufgabe organisieren wir uns selbst. Wie die Anarchistin María Galindo sagt: "Mit einer Hand unterstützen wir Notfälle, mit der anderen halten wir Utopien".

8. März: Internationaler Tag der arbeitenden Frau.

Gegen den Staat, gegen das Kapital und gegen das Patriarchat. Gegen Elend und Hierarchie. Gegen die Armeen, gegen die Polizei. Gegen die militaristische Logik der Heimatländer und Nationen.

Weder Herren noch Sklaven: Anarcho-Feministinnen immer, für die Emanzipation aller Körper.

https://www.cnt-ait.org/8m-ni-amas-ni-esclavas/
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