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(de) FDA-IFA, Gai Dao #103 - Laichingen/Winnenden ­ (k)ein Raum für Grauzone? - Interview: Ernst-Bloch-Universität Tübingen, ALARM und k.26

Date Wed, 21 Aug 2019 08:03:58 +0300


In diesem Jahr findet bereits zum zweiten Mal das "Rock Dein Leben"-Festival in Laichingen statt. Auch dieses Mal sind wieder Bands auf dem Line-up, welche durchaus problematisch sind. Im Folgenden wollen wir beleuchten, warum das der Fall ist und warum wir der Ansicht sind, dass der Laichinger Segelflugverein diesem Festival nicht den Ort zur Verfügung stellen sollte. ---- Alles Nazis, oder was? ---- Wir bezeichnen die Bands definitiv nicht als Nazis, das wäre viel zu einfach und falsch. Klassische Nazis sind in der Regel neben ihrem Gedankengut gut organisiert und gewalttätig. ---- Das trifft weder auf die Bands noch das Publikum des Festivals zu. Ein offenes Bekenntnis zu rechtsradikalem Gedankengut bleibt aus. Vielmehr findet eine Distanzierung von diesem statt. Dennoch gibt es Inhalte, Aussagen und Vernetzungen, welche in unseren Augen offenzulegen und anzugreifen sind.

Das gesamte Festival ist ein Sammelsurium der soge-
nannten Grauzone, auch bezeichnet als "rechte Le-
benswelten". Mit der Grauzone sind Schnittstellen
zwischen der gesellschaftlich anerkannten Main-
stream-Musik und der rechtsextremen Szene gemeint.
Die verschiedenen musikalischen Milieus der Grauzo-
nen vertreten rechte Ideologieelemente und haben
zum Teil ernstzunehmende ästhetische, historische
oder strukturelle Verstrickungen mit extremen Rech-
ten. Damit wird der Eintritt zu dieser Szene durch
Musik ermöglicht. Daher muss Kritik bereits dort an-
setzen, wo menschenfeindlichen Positionen Zugang
gewährt wird und eine Normalisierung völkischer und
sexistischer Positionen stattfindet.

Konkret kritisieren wir folgende Punkte:
Stereotype Rollenbilder und sexistische Ge-
schlechterklischees
Verstrickungen in das rechtsextreme Milieu eini-
ger Bands
Völkische Weltbilder (Blut-und-Boden-Ideologie,
antisemitische Elemente, Bezug zur "Volksge-
meinschaft", ...)

Image und selbstgewählte Opferrolle primär als
Aufmerksamkeitsfaktor (=Gewinnsteigerung)

Stereotypes Rollenbild und sexistische Geschlech-
terklischees:

In einem Redebeitrag vom letzten Jahr haben wir es so
ausgedrückt: "wütende Musik für wütende Männer
von wütenden Männern".

Das stimmt natürlich nicht ganz, immerhin "dürfen"
während des gesamten Festivals sogar insgesamt vier
Frauen auf die Bühne.

Aber auch in den Liedtexten ist eine zweidimensiona-
le Darstellung von Frauen üblich und vorherrschend:
Entweder sie werden verehrt und als Engel dargestellt.
Oder sie werden verachtet, weil sie untreu, falsch und
hinterhältig seien. Dass Frauen mehr sind als nur
treue oder untreue Partnerinnen, kommt in diesen Ge-
dankenwelten nicht vor.

Beispiel gefällig?
Zwei der meist geklickten Lieder des Headliners
Frei.Wild "Weil du mich nur verarscht hast" (2013) und
"Wie ein schützender Engel" (2015): Im ersten Beispiel
wird einer Frau, die fremdgegangen ist, jeglicher
grundlegender Respekt abgesprochen. Die frauenver-
achtenden Strophen lauten "Das kommt davon, dass
du mich damals nur verarscht hast /[...]Jeden Ansatz
an Respekt haben alle an dir verloren". Im zweiten
Lied wird das Normbild der Frau dann wie folgt dar-
gestellt: "Mein größter Halt und mein Segel / Trägst so
viele Lasten[...]Deine Hand führte mich sicher / Aus
jedem finsteren Tal".1 Die Frau als Stütze des Mannes,
sie sei nur für diesen da, gibt Halt in schweren Zeiten

und sorgt vor allem bei emotionalen Schieflagen als
Ausgleich. Diese sexistische Darstellung von Frauen
lehnen wir strikt ab. Dass Frauen auch eigene Ziele
haben, ihre Rolle es eben nicht sein sollte, den Mann
zu stützen und seine emotionale Verwahrlosung aus-
zuhalten, wollen wir dem entgegenhalten.

Weitaus widerlicher und zutiefst menschenverachtend
ist die Punkband Zaunpfahl in ihrem Frauenbild. Zwar
singen sie Lieder, in welchen sie sich gegen Nazis posi-
tionieren, das macht andere Aussagen aber um keinen
Deut besser. Neben Liedern wie "Ja wir lieben alle
Frauen", in dem sich beispielsweise die Textpassage
"Und starren wir auf euren Busen / Dann wollen wir
nur schmusen / Und starren wir auch euren Po / Dann
passiert das einfach so" findet. Dies ist auch kein Ein-
zelfall: auch in "Ob sie will oder nicht" geht es im All-
gemeinen darum, Frauen als reine Objekte zur
männlichen Bedürfnisbefriedigung darzustellen. In-
haltlich bestätigt sich, was der Titel vermuten lässt: Sie
besingen eine Vergewaltigung und nehmen dabei noch
in Anspruch zu sagen, "was jeder denkt". Selbst wenn
es "ironisch" sei, wie manche behaupten, ist das Lied
immer noch verachtenswert. In Anbetracht dessen,
dass ein Großteil der Frauen und mit ihnen auch
Queers2 regelmäßig von Übergriffen betroffen sind,
sollte vielmehr dagegen angegangen und das eigene
Verhalten reflektiert werden, anstatt als männliche
Band frauenverachtende Lieder zu singen.3

Verstrickungen in rechtsextremes Milieu:

Nicht nur für die eigenen Texte sind die Bands zu ver-
antworten, sondern auch - in einem gewissem Rah-
men - für gemeinsame Auftritte mit anderen Bands
und für Verbindungen zu diesen. Denn durch Auftritte
mit rechten oder völkischen Bands sorgen sie nicht für
eine Diversifizierung und Demokratisierung des Pro-
gramms, sondern sorgen dafür, dass ihre eigenen Fans
auch die Musik der anderen Bands anhören. Sie zeigen
damit, dass das Gedankengut der Anderen sie nicht
wesentlich stört und sie sich davon nicht distanzieren.
Die Gemeinsamkeiten sind also groß genug, um auf
der selben Bühne zu spielen. Auch hier ist wieder
Zaunpfahl zu nennen. Diese treten gerne mal mit Boo-
ze & Glory oder Toxpack auf, welche sich wiederum
im Rechtsrock-Milieu Rock Against Communism
(RAC) herumtreiben.

Gemeinsame Auftritte mit den Bands Krawallbrüder
und Berserker können alle aufweisen, die im letzten
Jahr in Laichingen spielten, denn diesen wurde dort
bereits eine Bühne geboten. Beide kritisierten wir be-
reits für einen offenen Aufruf zu Lynchjustiz.

Obligatorisch ist die Vergangenheit von
Frei.Wild und Unantastbar zu nennen.
Zwar distanzierten sie sich davon, was
wir definitiv nicht übersehen und auch
ein Wandel in den Texten ist nicht un-
wesentlich. Trotz des Wandels ist aber
keine Abkehr von völkischem Gedan-
kengut zu erkennen wie der nächste
Absatz zeigen soll.

Fan-Kult in der rechten Szene

In einer Sendung des neonazistischen Internet-TV-Ka-
nals FSN-TV wurde im Oktober 2012 über Frei.Wild
diskutiert. Moderator Patrick Schröder geriet ins
Schwärmen: "Da kann mir keiner was sagen, das ist
absolut patriotisch. Es ist nicht 100 Prozent nationaler
Widerstand. (...) Aber das erwarten wir nicht. (...) Wir
haben aus dieser Band, haben wir also die Möglich-
keit, noch in extremeren Maße mehr zu profitieren, als
eben durch die Böhsen Onkelz."

Nachdem die Echo-Nominierung für Frei.Wild 2013
zurückgenommen wurde, veranstaltete die NPD in
Berlin eine Solidaritätsmahnwache für die Band. Im
Aufruf hieß es: "Offenbar haben die linken Meinungs-
diktatoren große Angst vor der überall aufkeimenden
rechten Gegenkultur. Vor allem in der Musik betreten
immer mehr heimattreue Künstler die Bühne und er-
freuen sich zunehmender Beliebtheit. Die Nachfrage
scheint also gegeben und es ist nur eine Frage der Zeit,
bis sich auch die Bürger vom linken Pöbel nicht mehr
diktieren lassen, was sie zu hören und zu mögen ha-
ben. "4

Auf zahlreichen Neonazi Samplers (Musik CD's mit
Liedern von verschiedenen Gruppen) finden sich Lie-
der der Band. Zum Beispiel auf dem "Nadsat Sampler
#1", auf der auch Blood & Honou r-Bands vertreten
sind oder auf "NS-Sampler - Vol.14" und "NS-Sampler
– Vol.21“. Diese CD's sind zwar keine offizielle Veröf-
fentlichungen von Labels, zeigen aber wie beliebt die
Musik bei Neo-Nazis ist. 5

Völkische Weltbilder (Blut-und-Boden-Ideologie,
antisemitische Elemente, Bezug zur "Volksgemein-
schaft")
Die Band fällt mit AfD- ähnlichen Aussagen
in "(D)eine Wahrheit" auf, wenn sie singen: "Diese
Zeilen sind für dich mein Freund, erwarte keine Zu-
neigung[...]Du grenzt niemanden aus, bist politisch
voll korrekt[...]Du kennst dich aus, deine Weisheit
dominant / Aufgeklärt, weltoffen und ach so tolerant!
[...]Machst dich stark für Minderheiten, gehst auf die
Straße demonstriern" und zum Schluss kommt, eine
solche Person sei "[...]wortwörtlich asozial!". "Asozi-
al" war eine Bezeichnung, unter der Nationalsozia-
list*innen Menschen beispielsweise durch Deportation
in Konzentrationslager verfolgten, die von ihrer Norm
abwichen. Der Band ist das vermutlich aus mangeln-
dem Geschichtsbewusstsein nicht bekannt. Deutlich
jedenfalls ist die Abgrenzung von links, von politi-
scher Korrektheit, vom Starkmachen für Minderheiten
und von Weltoffenheit. Was dem entgegengestellt
werden soll, bleibt zwar unausgesprochen, dürfte aber
klar sein.

Völkisch zeigen sich Frei.Wild: "Da, wo wir leben, da
wo wir stehen / Ist unser Erbe, liegt unser Segen /
Heimat heißt Volk, Tradition und Sprache", "Wann
hört ihr auf, eure Heimat zu hassen / Wenn ihr euch
ihrer schämt, dann könnt ihr sie doch verlassen". Das
erste Zitat ist als Anspielung auf die Blut-und-Boden-

Ideologie zu verstehen, das zweite kann durchaus als
Abkehr von einer Erinnerungskultur, welche sich der
Schuld Deutschlands am Nationalsozialismus bewusst
ist, verstanden werden. 6

Im Lied "Gutmenschen und Moralapostel" spielt
Frei.Wild auf das antisemitische Stereotyp von angeb-
lich reichen Jüd*innen an. Vor allem "Geschichte, die
noch Kohle bringt" ist eine Verdrehung der grausamen
Ereignisse der Verfolgung jüdischer Menschen, welche
nun angeblich nur dafür genutzt werden, um noch
Geld zu machen. Das ist zum Beispiel auch eine Aus-
sage, die Leonard Fregin, ehemals Youtuber der "Iden-
titären Bewegung", von sich gab.

Profitorientierte politische Haltung der Veranstaltenden

Wie auch im vergangenen Jahr wird das Festival von
der Pro Trage Integra GmbH veranstaltet. Diese hat ih-
ren Sitz in Winnenden, so wirklich lokal verankert ist
die Veranstaltung also nicht. Früher hieß die Pro Trade
Integra „nixgut“ und vertrieb linke Merchandise-Arti-
kel und Bands. Vielleicht ist der „Hakenkreuz-Prozess“
manchen noch ein Begriff, in dem das Label für die
Produktion von Artikeln verklagt wurde, auf denen
Hakenkreuze zu sehen waren – allerdings durchgestri-
chen oder in den Mülleimer geworfen. „So rechts kann
das Ganze ja dann gar nicht sein“, mag jetzt der Ge-
dankengang sein.

Jedoch ist ein Sinneswandel nicht von der Hand zu
weisen und begann mit dem Vertrieb von Frei. Wild im
Jahr 2009. Ein entscheidender Faktor dabei mag Geld
gespielt haben. In der rechtsoffenen Szene lässt sich
wohl mehr Geld machen. Linke Bands verabschiedeten
sich schnell vom Unternehmen und bewiesen Haltung.

Auch Frei.Wild kann hier gut noch erwähnt werden:
„Doch die Band dreht das Prinzip um. Frei.Wild sind
spießbürgerlich bis in die Haarspitzen und berauschen
die Fans mit blumigen Rebellionsphantasien. Sie ver-
mitteln eine Identität des »anders sein« und schaffen
es damit tatsächlich auf Festivals, die unter dem Motto
»Die Rebellion geht weiter!« angekündigt sind. »Rebel-
lisch« sind allenfalls die Attitüden, wenn die Band je-
der Kritik den »Mittelfinger« entgegen streckt und
vorgibt, »aus dem Rahmen der Gesellschaft« zu fallen.
Das ist ihr schlichtes Erfolgsrezept, bis ins Detail ko-
piert von den Böhsen Onkelz .“7

Eigendarstellung

Wer sich allein das Plakat mit dem Line-up dieses Jah-
res anschaut, erkennt sofort die Zeile "R-D-L gegen
Rassismus, Faschismus und Intoleranz". Diese Darstel-
lung erzeugt ein weltoffenes Bild, doch ist Teil einer
Strategie. Ihrer Kritik begegnen diese Gruppen mit ei-
ner Vielzahl bekannter "Gegenargumente":

Dramatisierung
Kritik wird verfälscht dargestellt, indem behauptet
wird, kritische Menschen würden sie als Nazis be-
zeichnen. Ein typisches Strohmann-Argument, da die-
ser Vorwurf tatsächlich sehr selten getätigt wird. So
wird ein doppelter Effekt erzielt: zum einen wird die
inhaltliche Kritik verunglimpft und zum anderen
nimmt die Band eine Opferrolle ein.

„Wir sind unpolitisch“

Immer wieder versuchen sich die Bands als unpoli-
tisch darzustellen. Das hinderte den Leadsänger Phil-
ipp Burger von Frei.Wild nicht daran sich 2007 in den
Bezirksvorstand der rechtspopulistischen südtiroler
Partei „Die Freiheitlichen“ wählen zu lassen und auf
Wahlveranstaltungen Konzerte zu spielen. 8

Distanzierung
Dennoch treffen die Band doch immer wieder indirekt
politische Aussagen: sie distanzieren sich von „allem
Extremistischen“ oder allgemein von „der Politik“.
Dass diese Statements oft nur Lippenbekenntnisse und
strategisch sind, kann gut anhand der Reaktion auf die
Kritik von Philipp Burger auf seine Verstrickung mit
„Die Freiheitliche“ aufgezeigt werden:

„Was die Mitgliedschaft bei den Freiheitlichen betrifft:
Ich bin aus der Partei wieder ausgetreten und habe
auch das Amt niedergelegt, aber nicht etwa deswegen,
weil ich Schuldgefühle habe oder mit dem Parteipro-
gramm nicht einverstanden wäre, soviel ist sicher,
sondern weil ich, vor allem nach der Aussprache mit
der Crew, eingesehen habe, dass es etwas zwiespältig
ist, Parteimitglied zu sein und gleichzeitig Distanz vor
der gesamten Politik zu nehmen, da gebe ich euch
recht und habe meine Konsequenzen gezogen." Damit
zeigt Burger offen, dass es nicht die Inhalte der Partei
sind, die ihn zum Austritt bewegt haben. Er bestätigt,
gerade weiterhin zu diesen Inhalten zu stehen.

"Wir gegen alle" oder "Alle gegen uns"
Wie in ihren Texten erkennbar, stellt sich Frei.Wild als
eine Art Widerstandsgruppe gegen alle dar. Besonders
von Rechts- und Linksextremen sehen sie sich kon-
stant angegriffen. In der Realität gibt es jedoch keine
Kritik von Rechtsextremen, sondern höchstens Ap-
plaus.

Nebenbei wird Rechtsextremismus und Linksradikali-
tät gleichgesetzt, was deutliche inhaltliche und struk-
turelle Unterschiede völlig ignoriert.

Das sind eins zu eins die Strategien, die sich aktuell
durch die gesamte Rechtskonservativen bis zu rechts-
radikalen Szene ziehen. Von AfD über Junge Alternati-
ve, FPÖ bis hin zu den Identitären. Sie alle nutzen
viele dieser strategischen Argumentationsmuster um
Kritik zu diffamieren.

Wir rufen auf zu Protesten:
Laichingen Marktplatz, 20.07. um 14 Uhr
Winnenden Bahnhof, 26.07. um 19 Uhr

Endnoten:
1 https://genius.com/Freiwild-weil-du-mich-nur-verarscht-
hast-lyrics & https://genius.com/Freiwild-wie-ein-schutzen-
der-engel-lyrics
2 Personen(gruppen) die sich nicht als heterosexuell oder
cisgender - also nicht dem Geschlecht zugehörig, dem sie
bei Geburt zugeordnet wurden - begreifen. Dazu gehören
zum Beispiel Lesben, Schwule, Trans*, Inter*, Bisexuelle,
Asexuelle und weitere. Der Begriff Queer fasst im Gegen-
satz zu der Aufzählig alle Identitäten und vor allem die
Nichtidentität. Nichtidentifizierung mit Zweigeschlecht-
lichkeit und Heteronormativität.
3 http://www.tueinfo.org/cms/node/23971
4 www.npd-berlin.de/?p=1301
5 http://oireszene.blogsport.de/2010/11/12/freiwild-und-die-
nazivergangenheit/
6 ("Wahre Werte", auf "Gegengift", 2010), https://geni-
us.com/Freiwild-sudtirol-lyrics,
https://genius.com/Frei-
wild-volkerrecht-lyrics
7 https://www.antifainfoblatt.de/artikel/die-band-%c2%bb-
freiwild%c2%ab-zwischen-kitsch-und-subkultur
8 http://oireszene.blogsport.de/2009/10/19/freiwild-weiter-
immer-weiter
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