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(de) FdA/IFA: Gai Dao #83 - Das herrschaftslose Prinzip - Ethik des Anarchismus (Teil 1) Von: Benjamin

Date Thu, 16 Nov 2017 08:31:11 +0200


In diesem zweiteiligen Artikel geht es darum die inhärente Ethik der anarchistischen Philosophie herauszuarbeiten (Teil 1) und diese als ein Prinzip, nämlich als das herrschaftslose Prinzip zusammenzufassen (Teil 2 - in der nächsten Gai Dào). ---- "Eine bestimmte Moral kann nur dann bekämpft werden, wenn man ihr eine theoretisch wie praktisch überlegene Moral gegenüberstellt" (1) -- (Errico Malatesta) ---- I. Ethik des Anarchismus ---- Ethik lässt sich auf zwei Ebenen verstehen. Eine Ethik zeichnet sich einerseits dadurch aus, dass sie auf moralische Fragen Antworten zu geben versucht. Andererseits versucht Ethik Erklärungen dafür zu geben, warum es Sittlichkeit und Normen überhaupt gibt und warum moralische Orientierung für Gesellschaften von enormer Wichtigkeit ist. Im zweiten Falle handelt es sich um Metaethik, die von außen Ethik und Moral analysiert. Es ist in der Philosophie aber auch üblich, ganz bestimmte Werte als grundlegend herauszuarbeiten und diese im Sinne einer eigenständigen Sittlichkeitslehre zu vertreten und zu rechtfertigen.

In diesem Falle steht als Ausgangspunkt die Frage nach dem guten
Handeln, nach dem Richtigen und Falschen. Das Aufkommen einer
bestimmten Ethik könnte wie folgt beschrieben werden: Eine Person
erkennt freiwillig einen bestimmten Wert an und macht diesen zu ihrem
Prinzip, dadurch vertritt sie eine bestimmte Moral. Wenn nun eine
zweite Person unabhängig und freiwillig denselben Wert anerkennt, so
teilen die beiden eine bestimmte Moral, durch die sie die freie
Vereinbarung treffen können den gemeinsamen Wert als eine zwischen
ihnen geltende Norm festzusetzen. Die Einhaltung dieser Norm
zwischen mehreren Menschen wird auch als Sitte bezeichnet. Sitte ist
also, die in einer bestimmten Gesellschaft existierende, freiwillig
ausgehandelte, Norm bestimmte Werte anzuerkennen und sich
entsprechend zu verhalten.

Ich werde nun zeigen, welche Gedanken über Ethik die Anarchist*innen
hervorgebracht haben und wie sich deren auch unterschiedliche
Theorien miteinander zu einer Ethik des Anarchismus verbinden lassen.
Obwohl eine der Stärken des Anarchismus sicherlich in seiner Ethik zu
finden ist, musste ich nach Abhandlungen über Moral oder Ethik in der
anarchistischen Literatur doch etwas länger suchen. Zudem sind mir
einige Unstimmigkeiten in der Vorstellung von Moral bzw. in der
Begriffsverwendung aufgefallen. Zum einen gibt es spätestens seit
Kropotkin die stark vertretene Position, dass Moral letztendlich etwas
in der Natur verhaftetes ist, dass sozusagen die moralische Existenz der
politischen Existenz vorausgeht. Zum anderen ließ sich bei einigen
Vertreter*innen die an Nietzsche erinnernde Fehldeutung feststellen,
jede Moral sei immer nur aufdoktriniert worden. Ich möchte mich
hiermit der ersten Vorstellung anschließen und davon ausgehen, dass
die eigentlichen Verhältnisse der Menschen von bestimmten
Institutionen wie der Kirche, der Regierung oder auch bestimmten
repressiven Weltanschauungen verzerrt worden sind bzw. eine
bestimmte Moral aus Herrschaftsinteresse ausgenutzt wurde und so zur
Doktrin wurde. Was die folgende Tatsache betrifft, sind sich alle
Anarchist*innen jedoch einig: durch Gewalt und Herrschaft
erzwungene Moral ist keine wahre Moral. Wahre Moral muss zuerst
durch einen autonomen Willen selbst bestimmt werden, um dann
diskursiv und in freier Vereinbarung zur konsensuellen Norm zu
werden.

In seinem Werk "Ursprung und Entwicklung der Sitten" beschreibt
Kropotkin wie sich die Sittlichkeit des Menschen wahrscheinlich
entwickelt hat und was das Entscheidende an ihr ist. Den Ursprung
sozialen Verhaltens und der Moral findet er in der Natur selbst. Stark
von Darwin beeinflusst und diesen ergänzend, zeigt Kropotkin, dass ein
sozialer Instinkt oder in seinen Worten die " Gegenseitige Hilfe[...]eine
in der Natur vorherrschende Tatsache ist." (2) Dementsprechend
verwirft er auch die Fehleinschätzung Nietzsches, dass uns die Natur
"jenseits von gut und böse" eine "Lehre des Amoralismus" (3) erteilen
würde. Ganz im Gegenteil sind wir dazu genötigt "einzugestehen, dass
die Begriffe des Guten und Bösen und unsere Rückschlüsse auf das
' höchste Gut' dem Leben der Natur entsprungen sind." (4) So kann der
Mensch mit dem Ideal einer "wissenschaftlichen realistischen Ethik[...]
nicht nur an einen sittlichen Fortschritt glauben, sondern[...]diesen
auch wissenschaftlich begründen." (5) In der Zielsetzung einer solchen
Ethik ginge es darum "eine Atmosphäre zu
schaffen, in der die meisten ganz impulsiv
[...]die Handlungen ausführen, welche zum
Wohle aller und zum größtmöglichen Glück
eines jeden Einzelnen führen." (6)

Desweiteren zeigt sich die Besonderheit der
anarchistischen Moralvorstellung, wenn wir
eine Bemerkung aus Kropotkins
"Anarchistischer Moral" betrachten: "Erst
wenn die Menschen das Gesetz, die
Autorität und Religion nicht mehr
anerkennen werden, werden sie wieder in
den Besitz ihres moralischen Prinzips
gelangen - das sie sich haben entwenden
lassen[...]aber - das moralische Prinzip
leugnen, weil die Kirche und das Gesetz es
ausnützen, wäre[...]unvernünftig" (7). Er
schildert zudem zwei weitere essenzielle
Prinzipien der Ethik des Anarchismus: das Gleichheitsprinzip
(Egalitarismus) und die Ablehnung einer aufgezwungenen Moral, ohne
die sich die „libertäre“, also freiheitliche Ethik des Anarchismus nicht so
nennen könnte. Sich auf den Philosophen Guyau beziehend, der eine
„Sittlichkeit ohne Pflicht“ verfasste, schreibt Kropotkin: „Mit Guyau
verzichten wir selbst auf jede Art von Sanktion [...] Alles was wir tun
können ist, nur Jemanden einen Rat erteilen; und [...] „dieser Rat wird
nur dann einen Wert haben, wenn du ihn selbst aus Erfahrung und
Beobachtung als befolgenswert anerkennst.“ (8)

Über das Gleichheitsprinzip heißt es: „einzig dieses so einfache, so
natürliche [...] Prinzip [...] würde schon eine sehr gehobene Moral zur
Folge haben.“ (9) Aber auch: „indem wir unsere Moral, welche auf
Gleichheit und Anarchie fußt, proklamieren, lehnen wir es ab [...] den
Einzelnen [...] zu verstümmeln“ (10). Dies scheint eine der großen
Herausforderungen und Qualitäten anarchistischer Ethik zu sein: die
größtmögliche Freiheit Einzelner im Rahmen der größtmöglichen
sozialen Freiheit aller. Ein anderes wichtiges, damit verbundenes
Prinzip anarchistischer Handlungstheorie stellt die von Élisée Reclus
beschriebene Ablehnung von bloßem Herrschaftswechsel dar. Im Sinne
der Maxime „Der Zweck heiligt niemals die Mittel“ könnte aus
anarchistischer Sicht nie eine „Diktatur des Proletariats“ oder eine
"vorübergehende Eroberung staatlicher
Macht" gerechtfertigt werden. "Deshalb
haben die Anarchisten die entschiedensten
Prinzipien: Ihrer Meinung nach kann die
Eroberung der Macht[der Herrschaft]nur
dazu dienen, deren Existenz und damit die
Existenz der Knechtschaft zu verlängern."
(11) Im Gegenteil plädiert der Anarchismus
also immer für eine präfigurative
Handlungsweise und Politik, die ihren
Prinzipien treu bleibt. In einem anderen
Text fasst Reclus einen weiteren Grundwert
anarchistischer Ethik zynisch aber
überzeugend zusammen: "so ist unsere
Forderung: Gerechtigkeit für alle.
Bösewichte, die wir sind, verlangen wir für
alle, die das Licht der Welt erblicken, Brot,
Freiheit und Fortschritt." (12) Der radikale
Humanismus des Anarchismus ist hier
offensichtlich.

Auf drei weitere anarchistische Vertreter*innen dieser radikalen
Humanität möchte ich nun eingehen, da ihr Beitrag zur Ethik des
Anarchismus sehr bedeutend war. Zum einen wäre da der russische
Schriftsteller Leo N. Tolstoi, der in seinen letzten Jahren viele politische
Schriften verfasst hat, die eine der konsequentesten Ethiken des
Anarchismus enthielten: den Anarchopazifismus. Durch seine
Herrschaftskritik an Regierung und Kirche (und Tolstoi verstand sich
als Christ), fasste er seine Gedanken in einer radikalen Kritik der
Gewalt zusammen: „Man sagt: Wie können die Menschen ohne
Regierungen leben, d.h. ohne Gewalt? Man muss im Gegenteil sagen:
Wie können die Menschen, vernünftige Wesen, leben, indem sie als den
inneren Zusammenhang ihres Lebens die Gewalt und nicht die
vernünftige Eintracht anerkennen?“ (13) So sieht Tolstoi in der zutiefst
von Gewalt und Herrschaft durchzogenen Menschheitsgeschichte nur
einen Ausweg: „so gibt es [...] zur Befreiung der Menschen von der
schlechten gesellschaftlichen Ordnung nur ein Mittel – das Meiden der
Gewalttätigkeit [...] es ist auch darum ein notwendiges Mittel, weil es
sich mit den sittlichen Gesetzen unserer Zeit deckt.“ (14) Obwohl
Gewalt als Widerstandsform natürlich Teil anarchistischer Realität war
(„Propaganda der Tat“) zeigt dieses Beispiel, dass Pazifismus und
Antimilitarismus im Anarchismus immer
eine herausragende Bedeutung hatten, was
leider viel zu oft verschwiegen wird.

Auch bei den beiden folgenden
Anarchist*innen wird deutlich, dass sie in
ihren Schriften die Gewalt zwar als
legitimes Mittel der Selbstverteidigung
betrachteten, durchaus aber eine
Um diesen Abschnitt abrunden und
theoretische Entwicklung in Richtung
abschließen zu können noch zu einem der
Gewaltfreiheit zu bemerken ist. Gemeint
scharfsinnigsten Vertreter anarchistischer
sind die russisch-amerikanische Emma
Theorie und Praxis: Errico Malatesta. Der
Goldman und der Italiener Errico Malatesta.

Spannend liest sich bspw. Goldmans Essay
„Was ich denke“, in dem sie systematisch
verschiedene Institutionen analysiert und
kritisiert. In dieser Vorgehensweise meine
ich die Systematik zu erkennen, die einem
herrschaftslosen Prinzip entspricht. Mithilfe
der Herrschaftslosigkeit als Richtwert überprüft Goldman die
behandelten Institutionen: Eigentum, Regierung, Militarismus, Rede-
und Pressefreiheit, Kirche, Liebe, Ehe und Gewalt. (15) Über die dem
Militär inhärente Erwartung des „bedingungslosen Gehorsam“ der
Soldat*innen bspw. fragt sie wie sich dieser „mit dem Prinzip von
'Leben, Freiheit und der Suche nach Glück' in Einklang“ (16) bringen
ließe.

Einzigartig ist auch ihre radikale Ablehnung der Ehe in gleichzeitiger
Lobpreisung der Liebe als „das stärkste und größte Element allen
Lebens, Vorbotin der Hoffnung, Freude, Ekstase; Liebe, die alle Gesetze
und Konventionen herausfordert; Liebe, die freiste, mächtigste Formerin
menschlichen Schicksals; wie kann eine so allumfassende Macht in
gleicher Bedeutung verwendet werden mit jenem kleinen, armseligen
Unkraut, das Staat und Kirche ausgesät haben, der Ehe?“. (17) Im Sinne
des freiheitlichen Charakters der Liebe schreibt sie fast schon
stellvertretend für die ganze anarchistische Ethik: „Freie Liebe? Als
wenn die Liebe etwas anderes wäre als frei! Der Mensch kann Gehirne
kaufen, aber nicht für alles Geld der Welt ist Liebe käuflich. Der
Mensch hat Körper unterworfen, aber keine Macht der Welt kann die
Liebe unterwerfen. [...] Ja, Liebe ist frei; anders kann sie nicht
existieren. In der Freiheit zeigt sie sich uneingeschränkt, reichlich und
in ganzer Schönheit.“ (18) In dieser tiefen und wunderschönen
Wahrheit über das Wesen der Liebe meine ich eine den Menschen
radikal innewohnende Würde zu erkennen,
die auf deren Autonomie beruht. Für die sehr
von Individualisten wie Emerson, Tucker,
Thoreau, sogar Stirner und Nietzsche
geprägte Goldman schien dies einer der
wichtigsten Werte des Anarchismus zu sein:
freiheitliche Selbstbestimmung.

Um diesen Abschnitt abrunden und
abschließen zu können noch zu einem der
scharfsinnigsten Vertreter anarchistischer
Theorie und Praxis: Errico Malatesta. Der
auch als Journalist tätige Malatesta
veröffentlichte 1913/14 die bemerkenswerte
Artikelserie „Der individualistische
Amoralismus und die Anarchie“. Darin
macht er auf die absolut notwendige Vorsicht
aufmerksam, die ein*e Anarchist*in haben
sollte, der*die sich „vollständiger“
individueller Freiheit verschreibt: „Der Definition nach ist ein Anarchist
jemand, der weder Unterdrücker noch Unterdrückter sein will. Er ist
jemand, der sich nach dem größtmöglichen Glück, der größtmöglichen
Freiheit und der größtmöglichen Selbstverwirklichung aller Menschen
sehnt. Seine Ideale und Wünsche beruhen auf Mitgefühl, Liebe und
Respekt. [...] Ist diese Voraussetzung nicht gegeben, wie kann der
Anarchist dann ein Feind der Unterdrückung sein, anstatt selbst zu
einem Unterdrücker zu werden?“ (19) Durch diesen Gedanken wird
deutlich worin der Drahtseilakt zwischen der Freiheit Einzelner und der
Freiheit aller beruht. Malatesta setzt in seiner Konzeption
anarchistischer Ethik offenbar einen Begriff sozialer Freiheit voraus. Er
beschreibt diese Notwendigkeit mit der Vorstellung „nur folgende[r]
Alternativen: unterdrückt sein, unterdrücken oder zum Wohle aller
zusammenarbeiten. Die Anarchist*innen bemühen sich, es könnte nicht
anders sein, um Letzteres“ (20).

Im Absatz „Anarchismus und Amoralismus“ grenzt sich Malatesta
zudem entschieden von denjenigen ab, die den Anarchismus für ihre
Zwecke benutzen und einen unreflektierten „Amoralismus“ in ihm zu
entdecken glauben. Malatesta verschafft uns hier Klarheit darüber ob
die Ethik des Anarchismus tatsächlich die Essenz dieser Philosophie
ausmacht. Über den sogenannten Amoralismus schreibt er: „Nicht
selten begegnet man Anarchisten bzw. Leuten, die sich als solche
bezeichnen, die jede Moral verneinen. Ursprünglich wollen sie damit
nur auf theoretischer Ebene klarstellen, dass sie keiner absoluten,
ewigen und unveränderlichen Moral das Wort reden.[...]Dann kommt
es jedoch zu einer bekannten Entwicklung: Schritt für Schritt wird das
rhetorische Mittel zu einer Wirklichkeit, und einige vergessen, dass die
gegenwärtige Moral nicht nur aus Dogmen von Priestern und
Kapitalisten besteht, die damit ihre Herrschaft absichern wollen,
sondern auch aus Richtlinien des Handelns, ohne die unsere kollektive
Existenz unmöglich wäre." (21)

Malatesta erinnert uns nachdrücklich daran, was wir niemals vergessen
sollten: "'amoralisch' (eigentlich ' un moralisch'), das heißt, Menschen
ohne jede Regeln, ohne jede Richtlinien für ihr Handeln" (22) haben
nichts mit dem hier vertretenen Anarchismus zu tun, da erstens "eine
Gesellschaft ohne Moral" schlichtweg "undenkbar" (23) ist und wir
zweitens "wenn wir die gegenwärtige Gesellschaft[sordnung]
bekämpfen" wollen, ihr eine "Moral der Liebe und der Solidarität" (24)
gegenüber stellen müssen.

Schöner als Goldman und Malatesta lässt sich die Ethik des
Anarchismus tatsächlich nicht mehr zusammenfassen. Diese besteht,
das dürfte nun deutlich geworden sein, aus radikal humanistischen
Werten wie Liebe und Solidarität, die es dem selbstbestimmten
Individuum durch ein herrschaftsloses Prinzip ermöglichen zugunsten
des Ideals der Freiheitlichkeit eine Welt mitzugestalten, in der alle
Menschen frei, gleich und gerecht leben können. Dieses Prinzip möchte
ich im zweiten Teil dieses Artikels dann genauer erläutern.

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(1) Malatesta, Errico: Der individualistische Amoralismus und die Anarchie (1913/1914), in Anarchistische Interventionen.
Münster: Unrast 2014, S.106, Z.7-9
(2) Kropotkin, Peter: Ethik. Ursprung und Entwicklung der Sitten., Aschaffenburg: Alibri 2013, S.29, Z.34-35
(3) Ebd., S.31, Z.34-35
(4) Ebd., S.31, Z.37-39
(5) Ebd., S.33, Z.18-21
(6) Ebd., S.41, Z.13-16
(7) Kropotkin, Peter: Anarchistische Moral., Frankfurt a.M.: Monte Editions Verlag,?, S.21, Z.25-32
(8) Ebd., S.26, Z.23-37
(9) Ebd.. S.29, Z.3-6
(10) Ebd., S.29, Z.10-14
(11) Reclus, Élisée: Anarchismus und Moral ., in: Dokumente der Weltrevolution Band 4,
Der Anarchismus , Hrsg.: Erwin Oberländer, Frankfurt a.M.: Büchergilde Gutenberg 1972, S.250, Z.11-14
(12) Reclus, Élisée: Evolution und Revolution . Anarchistische Texte 5, Berlin: Libertad 1984, S.13. Z.15-18
(13) Tolstoi, Leo N.: Die Sklaverei unserer Zeit. Ausgewählte Texte, Frankfurt a.M.: Trotzdem 2007, S.59, 18-22
(14) Ebd., S.73, Z.24-32Gai Dào
(15) Vgl. Goldman, Emma: Anarchismus und andere Essays . Münster: Unrast 2013, S.5, Inhaltsverzeichnis
(16) Ebd., S.22, Z.29-31
(17) Ebd., S.199, Z.1-6
(18) Ebd., S.199, Z.7-21
(19) Malatesta, Errico: Anarchistische Interventionen. Münster: Unrast 2014, S.99, Z.1-12
(20) Ebd., S.99, Z.27-3022
(21) Ebd., S.105, Z.24- S.106, Z.3
(22) Ebd., S.106, Z.11-13
(23) Ebd., S.106, Z. 19-20
(24) Vgl., Ebd., S.106, Z. 24-27
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