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(de) Berlin: ALEx-Januarprogramm 2011

Date Mon, 27 Dec 2010 18:08:32 +0100


Here comes 2011 ! ---- Im Januar da wird verdaut ---- was man dem
armen Mann geklaut ---- Weihnachtsrülpser, Schampusschäume und neue
Investoren-Träume... ---- ALEx-Terminübersicht aller geplanten
Veranstaltungen hier: http://venyoo.de/user/events/1627/fkaev?m ----
Dort gibts auch Illustrationen und links dazu.

[ >>>>> Text: ALEx-Januar 2011-Termine unten! <<<<< ]

Die auf den plötzlichen Tod unseres Freundes und webadmin Uli Melcher
(+ 12/2007) zurückzuführenden, leider noch anhaltenden
Unzulänglichkeiten der website www.a-laden.org bitten wir zu
entschuldigen! Der relaunch ist im Frühjahr/Sommer 2011 geplant. Auch
eine neue Termin@tor site ist under construction:
www.terminatorberlin.wordpress.com
Es dauert ehrenamtlich halt seine Zeit ... Person_A_lmangel ... G.E.L.D. ...

SEID REALISTISCH: FÖRDERT DAS UNMÖGLICHE!
Sponsort was das Zeug hält!
(Die monatlichen nackten Fixkosten des A-Ladens betragen z.Zt. 300 €
!!! - Zusätzlich brauchen wir einen Aktions-Fonds um für libertäre
Ideen werben zu können.)
Freunde der direkten Aktion (FddA), KontoNr. 489 767 107,
BLZ 100 100 10, Postbank Berlin
Zuwendungen sind als Kulturspenden von der Steuer absetzbar. Zweck:
"Freie Kultur Aktion e.V. - Unterstützung Kulturarbeit"

Unsere Termine findet ihr neben dem Stressi -
www.squat.net/stressfaktor auch auf mySpace:
http://www.myspace.com/aladenberlin und unter
http://venyoo.de/user/events/1627/fkaev?m sowie in
Programmzeitschriften und Zeitungen.
Und natürlich auf der BAIZ-site www.baiz.info




"A-Laden Experience" = ALEx

Der A-Laden hat seit 11/2006 in Mitte mit Sichtverbindung zum
Alex(anderplatz) angedockt. Unser alter Standort Moabit (1988-2006)
liegt uns zwar immer noch am Herzen aber rund 20 Radminuten weiter.
"Experience" weil wir damit an die Zeiten des Aufbruchs vor etwa 50
Jahren anknüpfen und erinnern wollen und weil der A-Laden Euch die
"experiences", die Erfahrungen, die wir in gut einem
Vierteljahrhundert gemacht und zusammengetragen haben, Allen zur
Verfügung stellen will und mit Euch neue Erfahrungen er-leben will und
wird.

Das System macht keine Fehler - es IST der Fehler! - Der Fehler ist SYSTEMisch.



ALEx-Januar-PROGRAMM 2011 im BAIZ

Alle ALEx-Veranstaltungen in der Kulturschankwirtschaft BAIZ
(Ecke Tor/Christinenstr., Nähe U Rosa-Luxemburg-Platz - www.baiz.info)
Eintritt frei - Spenden erwünscht.


Freie Kultur Aktion e.V. / ALEx (A-Laden Experience) presents:

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Mittwoch, 12. Januar 2011 ab 19h, A-Laden Experience (ALEx) im BAIZ
(Wiederholung):
Vom Auto zur Autogestion - AutoOrganisation statt Autowahn

[KURZTEXT:
Mehr als ein Jahrhundert stinkt uns der Automobilismus aus vollen
Rohren an. Ölkriege, Autobahnen und Schrotthalden kennzeichnen die
Autogesellschaft. Wie kommt die Gesellschaft aus dem Autowahn endlich
zur Auto- d.h. SelbstOrganisation?]


Mittwoch, 26. Januar 2011 ab 19h, A-Laden Experience (ALEx) im BAIZ:

Konsumismus oder Kommunismus? - Die Kurve kratzen aus der
Verschleißgesellschaft!
Vortrag von Ralf G. Landmesser mit anschließender Diskussion

[KURZTEXT:
Konsumieren über Alles? Fressen, Ficken, Filme & Feiern, Freizeit,
Fluppe? Nach uns die Klimakatastrophenflut? Oder jetzt mit aller MACHT
in die anarch@kommunistische Wendeschleife! Kollektiv statt
konsumistisch. Wie geht das? Der libertäre Publizist Ralf G.
Landmesser (ver)sucht Antworten.]

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Mittwoch, 12. Januar 2011 ab 19h, A-Laden Experience (ALEx) im BAIZ:

Wiederholung wegen des großen Erfolgs:

Vom Auto zur Autogestion - AutoOrganisation statt Autowahn

Vom Selbst zur Selbstverwaltung (spanisch: Autogestion). - Wem am Auto
schon immer was spanisch vorkam, sei auf die Firma Hispano Suiza
hingewiesen, 1936 eine zeitlang die erste selbstverwaltete Autofabrik
der Welt.
Daimler baute 1905 die ersten Panzerwagen. Weiter ging die Entwicklung
mit dem Fordismus: Fließbandarbeit mit noch viel Handarbeit, die heute
weitgehend Roboter machen. Im WK I röhrten dann die Motoren der ersten
englischen Tanks - der anarchistische Autor Theodor Plivier beschreibt
ihren Einsatz, aber auch die Kfz-Fahrten des Kieler Soldatenrats 1918.
Unter Adolf (dessen Fan: Henry Ford!) produzierte die IG Farben dann
Sprit aus Kohle für den Vernichtungskrieg und "ineffektive"
Vergasungsautomobile, später "Zyklon B" für immobile Gaskammern.
General Motors (GM) profitierte am "Opel Blitz" für den Blitzkrieg.
Mit dem Automobilismus und dem "Führer"-VolksWagen aus "Adolfsburg"
wurde die Nachkriegswirtschaft angekurbelt und Massenkonsum
befriedigt. Daimler wieder dabei mit BW-Lastern und
Regierungs-Mercedes. Heute endlich, wird die 150 Jahre alte
Elektromobilität neu? entdeckt - von Energiekonzernen wie RWE... Und
so ford!
Laßt Euch von uns durch den Automobilismus kutschieren und
versuchsweise einen Blick in eine Welt mit weniger Autowahn und viel
AutoOrganisation werfen.


Mittwoch, 26. Januar 2011 ab 19h, A-Laden Experience (ALEx) im BAIZ:

Konsumismus oder Kommunismus? - Die Kurve kratzen aus der
Verschleißgesellschaft!
Vortrag von Ralf G. Landmesser mit anschließender Diskussion

Vom sog. "Kleinen Mann" auf der Straße bis zur vermeintlichen
Berufsrevoluzzerin sind sich alle einig: SOOO geht es nicht weiter!
Aber weiter wird gefressen, gesoffen, geraucht, gerockt, gezockt und
gereist was das Zeug hält. "Shoppen und Ficken." Kaum jemand hält sich
für zuständig, bei sich selbst mit Umorientierung im Konsum zu
beginnen, mit dem Verschleiß und Verbrauch von endlichen Ressourcen,
dem Produzieren von Schadmüll innezuhalten. Wem die Knete ausgeht ist
ernüchtert, weil mensch nun Anderen beim endlosen Verschwenden nur
zusehen darf.
Aber es gab mal andere Zeiten. Zeiten bewußten Konsumverzichts, ja der
Konsumverweigerung eines großen Teils der Jugend. Sie nannten sich
Gammler, Hippies, Punks oder Alternative. Sie machten was Neues aus
Kram, den die Überflußgesellschaft wegschmiß und lebten nicht schlecht
dabei - bis ihr style selbst Konsum-Ikone wurde, Massenramsch mit
Sollbruchstelle, Marketingziel. Ausgestorben sind sie nicht, aber
viele Andere leben mittlerweile so aus NOT.
Dabei könnte heute längst kollektiv ökosozial gelebt werden. Wenige
tuns. Die Überflußgesellschaft bietet tausende Möglichkeiten einen
Übergang in eine anarchistisch-kommunistische Gesellschaft zu
beginnen. Statt dessen konsumieren selbst radikale Linke häufig
besinnungslos und egomanisch: Klamotten, Hightech, Drogen, Party.
EgoConsumer als Kinder eines jahrzehntelangen falsch getrimmten
Lebens, das sie meist offenbar weder abstreifen können noch wollen.


*******************

Der A-Laden in der Brunnenstr.7 am [U] Rosenthaler Platz ist jeden
Donnerstag von 18-22 Uhr mindestens geöffnet. Weitere Termine nach
Absprache. ReferentInnen können angefragt werden.
Tel. 030-228 052 37 (AB) - kostenfreier Rückruf ins D-Land.Festnetz
und zu O2mobil möglich.
a-laden@free.de



2011 ist übrigens 75. Jahrestag der Spanischen Revolution (19 Juli
1936), nachdem wir dieses Jahr 100 Jahre CNT hatten.Na denn viel Spaß
beim Lesen & Christical Mess!


Die A-Ladinis

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