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(de) FDA-IFA, Gai Dao N°68 - Was ist anarchistische Stadtpolitik? Grundbausteine, Aufgaben und Probleme Von: Jan Rolletschek

Date Sun, 28 Aug 2016 12:55:07 +0300


Anmerkung der Redaktion: Dieser Text von Jan Rolletschek ist ein Bericht über eine Veranstaltung der Anarchistischen Gruppe Neukölln zum Thema "Anarchistische Stadtpolitik". Er ist in vier Teile gegliedert. Teil 1 wurde in der Gai Dào Nr. 66 im Juni 2016 veröffentlicht, Teil 2 in der Gai Dào Nr. 67 im Juli 2016. Hier könnt ihr Teil 3 lesen. ---- Affirmation und Ent-Unterwerfung ---- Bisher habe ich versucht, das Problem in Begriffen des Widerspruchs ---- und der Negation zu skizzieren. Damit ist aber noch sehr wenig gesagt. Man spricht oft recht geläufig davon, den Kapitalismus „abschaffen“, „zerschlagen“ oder „aufheben“ zu wollen und weiß doch zumeist nicht, was man damit sagt. In der Regel verbergen solche stehenden Formeln, und so auch hier, ein Ungedachtes und ein Problem, indem sie es durch ein bloßes Wort ersetzen, das so zu einer Art Platzhalter dieses Ungedachten wird und das die Lösung des Problems auf später verschiebt:

Was heißt es, den Kapitalismus abzuschaffen, zu zerschlagen oder
aufzuheben? Welche Ideen, Handlungen und materiellen Prozesse sind
dazu nötig? Indem wir diese Wörter (zerschlagen, abschaffen usw.)
verwenden, vermeiden wir es zugleich, eben darüber genauer nachzu-
denken.

Das Problem in negativen Begriffen zu stellen, verunklart zudem, dass
es sich hierbei wesentlich um einen aufbauenden und transformativen
Prozess handelt. Da die Weise, in der unsere Gesellschaften sich er-
halten, kapitalistisch dominiert ist, ist es nur möglich, den Kapitalismus
(d.h. die Gesellschaftsformation, in der die kapitalistische Produktions-
weise herrscht) abzuschaffen, insofern und insoweit es gelingt, die Re-
Produktionsweise selbst dieser Gesellschaften zu verändern, d.h. in eine
andere Re-Produktionsweise zu überführen, die es den Leuten (also uns)
erlaubt, sich anders zu erhalten und anders zu leben. Wie ist dies in
unseren Städten möglich? Wie ist es möglich, nicht für das Kapital zu
arbeiten, sondern für die freie Gesellschaft?

Die Frage ist ganz und gar, wie heute, in unserer Situation, so etwas
entstehen kann wie ein dichtes Netz föderierter Kommunen 1 , wie es
also möglich ist, dass Leute, die in vielerlei Verhältnissen je individuell
der Macht gegenüber stehen, sich auch noch verbindlich aufeinander
beziehen, um ihrerseits eine Macht auszubilden, einen Nicht-Staat im
Staate. 2 Es gibt heute ganz überwiegend nur lauter individuelle Rechts-
subjekte, die in Ausbildungs-, Arbeits-, Versicherungs-, Miet-, Kauf-
verträgen usw. auf Staat-und-Kapital bezogen sind und deren Individu-
ation sich in dieser Bezogenheit als nach Zahl und Qualität „massen-
hafte“ Vereinzelung vollzieht. Notgedrungen bestätigen und vertiefen
sie so ihre faktische Unterwerfung durch die Bewegungsformen selbst,
in denen sie sich reproduzieren, durch die alltäglichsten Verrichtungen,
durch Lohnarbeit und Konsum. Um mit dieser Logik zu brechen, ist es
nötig, die Bewegungsformen der eigenen Reproduktion Schritt für
Schritt zu modulieren und möglichst vollständig in Einrichtungen der
kollektiven Freiheit zu überführen, die zu diesem Zweck überwiegend
erst noch zu schaffen sind. Dies impliziert weit mehr als politische
Arbeit, die Aufstellung von Forderungen oder Protest. Nur durch den
Aufbau einer kollektiven Freiheitsordnung und die umfassende Re-
strukturierung dessen, was heute „Bevölkerung“ heißt, ist es möglich,
sich der Herrschaft zu entwinden. Nicht zuletzt, weil diese Herrschaft
oft gar nicht als solche erfahren wird, ist dies äußerst schwierig.

Es ist, meiner Ansicht nach, lohnend, heute die These und ihre Konse-
quenzen zu erproben, dass nicht die Verweigerung, die Ablehnung, der
Aufruhr und das große „Nein“ am Anfang stehen: Noch bevor wir uns
auflehnen können, müssen wir unterworfen worden sein und haben es
selber getan. Am Anfang ist da ein Wesen, abhängig von der Zu-
wendung anderer, das Kontakt aufnimmt mit seiner Umgebung, seine
Fähigkeiten erprobt, sie ausbaut und steigert, das eine Welt entwirft, um
in ihr zu wachsen. Dieses einfache Streben muss gebrochen werden,
damit die Gesellschaft, so wie sie heute ist, bestehen kann. Die jungen
Leute, die gegen sie rebellieren, haben völlig Recht. Sie kommen auch
nicht irgendwann „zur Vernunft“, deren oft noch unklarer aber sicherer
Ausdruck vielmehr diese Rebellion selber ist, sondern werden in aller
Regel ein weiteres Mal gebrochen. Die Wiederholung bestätigt die erste
Demütigung und schreibt sie fest. Die allerwenigsten erholen sich von
ihr und versuchen es noch einmal. Sie sind erfolgreich sozialisiert und
fertig für den Markt. Unterordnung muss erlernt werden. „Zur Vernunft
kommen“ kann jetzt nur noch heißen, die Ausweglosigkeit der Situation
zu akzeptieren und sich in sie fügen. Der sichere Instinkt, der sie an-
fänglich geleitet hat, ist oft auf immer schwankend und
verwirrt. Unterworfen sein und es nicht sagen
dürfen, nicht sagen können oder eigent-
lich wissen, nur so ist die enorme Pas-
sivität, die Starre und Regierbarkeit
der allermeisten noch angesichts
der hereinbrechenden Kata-
strophe erklärlich.

Hiermit muss eine anar-
chistische Stadtpolitik brech-
en. Sie muss an die Kräfte
der Rebellion appellieren und
sie der kühlen Überlegung
verschwistern. Von der affir-
mativen Position, die gedemü-
tigt, an ihrer Entfaltung gehindert,
in ihrer Realisation gelenkt, unter-
worfen und in die Position gehegter Anta-
gonismen manövriert wurde, geht sie über zur
gezielten Affirmation, die das Entgegenstehende um-
fassend negiert. Es handelt sich also um die Wiederentdeckung und die
Ausbildung einer Kraft, die sich allseitig reproduziert und wächst, was
einen ungeheuren Prozess der Diskussion nötig macht, des Austausches
und der Integration unterschiedlicher Perspektiven, der Erfindung
neuer Praxisformen und ihrer Konstellation, der Infragestellung der
Trennungen, der verfestigten Lager und Partikularismen, der jeweiligen
Lieblingsansichten und der eingeschliffenen „revolutionären“ Phraseo-
logie des letzten Jahrhunderts, der oft kaum merklichen Veränderung
auch noch sämtlicher Beziehungen und selbst der affektiven Bindungen
an den kaputten Charme dieser Welt.

Anarchistische Stadtpolitik ist eine Politik gegen das System der
Trennungen von sich selbst und voneinander durch die Trennung von
den Bedingungen der eigenen Existenz. Diese Politik, der es im Übrigen
egal ist, ob man sie anarchistisch nennt, negiert also umfassend und
doch ist sie das Gegenteil einer nihilistischen Politik. Indem sie ihre
Initiativen plant, ihre Handlungen koordiniert und ihre eigene sich
ausdehnende Reproduktion gewährleistet, d.h. ihr Subjekt im Kampf
zusammenfügt und affirmiert, gerät sie überall mit den bestehenden
Mächten in Konflikt. Auch in den sogenannten Abwehrkämpfen, in
Angriff und Kritik, geht es nur darum, den Raum ihrer positiven Ent-
faltung zu erweitern.

Aufbau und Restrukturierung

Es ist nicht möglich, über Stadtpolitik zu reden, ohne zugleich über die
Art der Beziehungen der Leute untereinander in einer Stadt und
darüber hinaus zu sprechen. Die Stadt, das sind nicht nur die Häuser
und Straßen, sondern auch all diese Beziehungen, Warenflüsse, Nei-
gungen und Diskurse, durch die allein die Dinge sind, was sie sind. Es
ist nicht möglich, über eine anarchistische Stadtpolitik zu reden und das
Ausmaß der Trennung zu ignorieren. Work will tear us appart again.
Fast alles ist heute derart angeordnet, dass es eine offene Diskussion
über die wesentlichen Dinge des Lebens überflüssig macht oder regel-
recht unterbindet. Nicht nur die alltäglichen Be-
ziehungen in der Form des Warentausches, die
eine solche Diskussion zuverlässig er-
setzen, oder in den Formen des Ästhe-
tizismus und der kulturalistischen
Rubrizierung, sondern auch das
ganze System der schulischen
und betrieblichen Hierarchien
bis hin zu den universitären
Curricula, Trends und Tabus,
die zu beachten hat, wer
weiter kommen will. Dazu all
die kompensatorischen For-
men des Privaten, der Freizeit,
der Party-Routine am Wochen-
ende, gegen deren Fortsetzung der
Langeweile mit anderen Mitteln man
sich betrinkt, oder andere Formen des
ritualisierten Ausbruchs, die verschiedenen
(durchaus liebenswürdigen) Schwundstufen dessen,
was einmal „Freundschaft“ hieß, das Elend überforderter Kleinfamilien,
die Einsamkeit zu zweit in der Ehe oder romantischen Beziehung und
das Heer von Singles und Ich-AGs, die ihre sexuellen Kontakte den
Erfordernissen ihrer Projektökonomie anpassen. Wie ist es möglich,
über all dies zu reden? Vielleicht nur ausgehend von einem Prozess, der
etwas grundlegend anderes konstruiert, wozu es nötig ist, sich anders
aufeinander zu beziehen, als wir heute gemeinhin aufeinander bezogen
sind. Ein Prozess, ein Ziel, eine Orientierung, die andere Anforderungen
stellt.

Im Aufbau von Einrichtungen der kollektiven Freiheit wird die Rück-
nahme der Trennungen und die Restrukturierung der gesellschaftlichen
Textur selbst plötzlich zur Notwendigkeit. Sie ist nur möglich durch
eine Politik in der ersten Person, der Gruppen und Versammlungen und
eines umfassenden Föderalismus, der sich natürlich nicht am Reißbrett
entwerfen oder per Dekret gleichsam „auf einmal“ einführen lässt,
sondern nur allmählich dadurch herausgebildet werden kann, Spiel-
räume in einer je konkreten Situation aufzuspüren, zu nutzen und zu
erweitern, neue Verbindungen herzustellen, seine kollektiven Vermögen
auszubilden und zu steigern.

Dieser Prozess des Aufbaus einer radikalen Kraft, des praktischen
Versuchens, der Vermehrung und Vermischung bislang getrennter
Diskussionen, der Infragestellung des scheinbar Bekannten, der Zu-
sammenfügung und Erfindung neuer Einrichtungen der Gegen-
seitigkeit, der Unterstützung und der kollektiven Freiheit befindet sich
überall im Konflikt mit den Mächten, die die gegenwärtige Situation
beherrschen und bestrebt sind, ihre Herrschaft über diese Situation
auszubauen und zu sichern. Was dieser Prozess, dieser Aufbau der
Kommune im Auge hat, ist eine Rücknahme der Trennung von Kapital-
und-Arbeit sowie tendenziell von Wirtschaft-und-Politik, welche
Trennung diese Sphären in der distinkten uns bekannten Weise zu-
allererst hervorgebracht hat und immer wieder neu hervorbringt. Die
„Politik“ entsteht als Polizei, indem sie sich vom Oikos trennt, den sie so
zugleich entpolitisiert. Die Enteignung der Enteigner ist nicht tariflich
verhandelbar. Die anarchistische Politik hebt all die Einrichtungen auf,
welche die Leute von den Bedingungen ihrer Existenz und so zugleich
voneinander trennen, indem sie andere Einrichtungen schafft.

Was ganz grundlegend ins Auge gefasst werden muss, ist diese Re-
strukturierung der Beziehungen und der ganzen materiellen Realität,
überhaupt der Bewegungsformen, in denen unsere Gesellschaften sich
reproduzieren. Dies ist nur möglich, wenn ein Weg gefunden werden
kann, das wiederzubeleben, was Murray Bookchin „Bürgersinn“ und
aktive „Bürgerschaft“ (citizenship) genannt hat. 3 Bookchin, der im
Aufkommen von Nachbarschaftsversammlungen in den USA der 70er
Jahre ein untergründiges Anknüpfen an die „Bürgerversammlungen“
(citizen assemblies) der amerikanischen Revolution sowie den kommu-
nalistischen Föderalismus der französischen Revolution und der Pariser
Kommune bemerkt hatte, bezog sich in diesem Punkt auf Martin
Buber 4 , der von einer „Restrukturierung“ im Doppelsinn sowohl der
Vermehrung bzw. Verdichtung als auch der Veränderung der Be-
ziehungen einer Gesellschaft sprach und also schrieb: „Unter Struktur
einer Gesellschaft ist ihre Gesellschaftshaltigkeit, Gemeinschafts-
haltigkeit zu verstehen: strukturreich ist eine Gesellschaft in dem Maße
zu nennen, als sie sich aus echten Gesellschaften, d.h. aus Orts- und
Werkgemeinschaften und aus deren stufenweisen Zusammenschlüssen
aufbaut. [...] Gesellschaft besteht ihrem Wesen nach nicht aus losen
Individuen, sondern aus Gesellungseinheiten und ihren Gesellungen.
Dieses ihr Wesen ist durch den Zwang der kapitalistischen Wirtschaft
und ihres Staates fortschreitend ausgehöhlt worden, so daß der
moderne Individualisierungsprozeß sich als Atomisierungsprozeß voll-
zog. [...] Nicht bloß, was man die Massen zu nennen pflegt, sondern die
ganze Gesellschaft ist im wesentlichen amorph, ungegliedert, struktur-
arm.“ 5 Es ist kein Geheimnis, dass Buber sich in dieser Hinsicht auf den
Freund Gustav Landauer gestützt hat, der beteuerte, „daß der Staat eine
Aufgabe hat und eine unweigerliche Notwendigkeit ist, solange nicht da
ist, was ihn zu ersetzen bestimmt ist: die sozialistische Wirklichkeit.“6
Den Staat abschaffen heißt, diese Wirklichkeit aufbauen.


[1] Es ist nicht ratsam, diese Vokabel allzu schnell auf nur einen Sinn festlegen zu wollen. Viel besser wäre es, ihr die produktive Offenheit ihrer
Bedeutung im revolutionären Paris zurückzuerstatten. Eine Ahnung von dieser Offenheit vermittelt Kristin Ross: Communal Luxury. The Political
Imaginary of the Paris Commune, London/New York 2015. Kropotkin hat sie festgehalten, indem er sagte: „Die soziale Kommune wird bald
aufhören, etwas genau bestimmbares zu sein“, jedenfalls „nicht mehr eine territorial abgegrenzte Anhäufung menschlicher Wohnungen, sondern
vielmehr [...] Ausdruck für eine Gruppierung von Gleichen, die weder Grenzen noch Mauern kennen.“ (Ders.: Worte eines Rebellen, Reinbek 1972, S.
74) Die Betonung liegt hier auf der „Grenze“, nicht auf dem Territorium, von dem das „Unsichtbare Komitee“ zu Recht sagt, dass die Kommune das
ihrige bewohnen und dadurch gleichsam erschaffen muss, und hier finden wir auch einen weiteren Aspekt ihrer Definition: „Die Kommune ist also
der Pakt, um sich gemeinsam mit der Welt zu konfrontieren. Er bedeutet, als Quelle der Freiheit auf seine eigenen Kräfte zu setzen.“ (Unsichtbares
Komitee: An unsere Freunde, Hamburg 2015, S. 155, online unter: ill-will-editions.tumblr.com/page/2).

[2] Diese Art topologischer, d.h. räumlicher Metaphern ist mitunter verwirrend und es ist eben nötig, sie als solche, als Metaphern, zu begreifen, die
lediglich eine annäherungsweise und begrenzte Gültigkeit haben. Dann ist es möglich, das Verhältnis von Staat und Nicht-Staat als eines der
Überdetermination zu begreifen und nicht als das bloße Nebeneinander einer reinen Äußerlichkeit oder einer absolut heterogenen Innerlichkeit.
Dass es irgend Anarchist*innen gäbe, die sich von diesem Zwangsverhältnis ganz frei gemacht hätten, ist sicher keine angemessene Beschreibung
der Situation, nicht zu reden davon, dass der Anarchismus immer mit Recht behauptet hat, dass niemand frei ist, solange nicht alle es sind. Ein
Gedanke, den wohl Bakunin von Robespierre und Mühsam von Bakunin übernimmt.Gai Dào
N°68 - August 2016

[3] Vgl. Murray Bookchin: Die Agonie der Stadt: Aufstieg und Niedergang des freien Bürgers, Frankfurt am Main 1996.

[4] Murray Bookchin: Bilder einer urbanen Zukunft, in: Ders.: Hierarchie und Herrschaft, S. 130-145, Berlin 1981, hier S. 137.

[5] Martin Buber: Pfade in Utopia, Heidelberg 1950, S. 30.

[6] Gustav Landauer: Schwache Staatsmänner, schwächeres Volk!, in: Ders.: Beginnen. Aufsätze über Sozialismus, Wetzlar 1977, S. 51-53, hier 53, wieder in: GLAS Bd. 3.1, S. 232-234.
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