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(de) FdA-IFA - Gai Dao #40 - "Wir sind einfacheine Person mit tausenden Körpern" -- nden Körpern",Eindrücke aus Bosnien -- Im Original erschienen auf revbel.org

Date Sun, 27 Apr 2014 20:03:43 +0300


Anm. der Redaktion: Wir dokumentieren ein Interview mit der Anarchistin "Lo" über die sozialen Proteste in Bosnien. Geführt wurde das Interview von der Revolutionären Aktion Belarus. Eine Erstveröffentlichung erfolgte auf russisch. (revbel.org/2014/02/intervyu-s-bosnijskimi-anarhistami). Auf deutsch erschien das Interview zuerst auf dasgrossethier.wordpress.com ---- Kannst du dich kurz vorstellen und deine Überzeugungen beschreiben? ---- Ich bin Lo, Anarchistin aus Sarajewo. Wichtig ist, dass ich kein Mitglied irgendeiner Organisation bin, weil wir so was in Bosnien nicht haben. Als Anarchistin stehe ich durch meine Ideen mit anderen Menschen, die dieselben oder ähnliche Ideen haben, in Verbindung. Also bilden wir eine Gemeinschaft - Slobodari (die durch die Gründung eines unabhängigen Nachrichtennetzwerks bekannt wurde).

Welche Proteste finden in Bosnien gerade statt?

In Bosnien finden momentan Proteste gegen die Regierung statt. Um
die Situation zu begreifen, müsst ihr verstehen, wie unsere Regierung
während der letzten 20 Jahre nach dem Krieg operiert hat (Anm. d.
Ü.: Gemeint ist der Bosnienkrieg von 1992 bis 1995). Seitdem der Krieg
vorbei ist und die Menschen ihre Jobs, Familien und ihre Nächsten
verloren haben, stagniert Bosnien in der Situation von 1995. Das war
natürlich ein guter Nährboden für den Kapitalismus. Es bestand kei-
ne Gefahr, dass Menschen wütend werden, da Bosnier*innen von Tod
und Zerstörung müde waren. Um uns für die nächsten 20 Jahre zu
unterdrücken, nutzten sie geschickt nationalistische Propaganda,
weil in Bosnien drei große Nationalitäten gemeinsam leben. Bosnien
war schon immer ein multikulturelles Land und den Menschen wür-
de es nicht ein mal im Traum einfallen, das für kriminelle Interessen
auszunutzen. So geschah es aber. Am 5. Februar 2014 stellten sich
unterdrückte und enttäuschte Arbeiter*innen aus Tuzla vor das Re-
gierungsgebäude und verlangten nach ihren Grundrechten.

Wichtig zu wissen ist, dass sie monatelang protestiert ha-
ben. Diese Arbeiter*innen bekamen ihren Lohn seit Jahren nicht
mehr ausgezahlt und die Betriebe, in denen sie beschäftigt waren,
wurden privatisiert. Also gingen sie zur Regierung und baten sich
ihren Problemen anzunehmen - die Regierung weigerte sich jedoch.
Sie erniedrigte die Menschen buchstäblich, nicht nur indem sie sich
mit ihren Problemen nicht auseinandersetzte, die die Probleme ihnen
ja bereitet hatte, sondern dass sie mit den Menschen nicht einmal
reden wollte! An jenem Tag bekamen sie Unterstützung von jungen
Leuten, die wussten, dass sie keine Zukunft in diesem Land haben.
Zusätzlich wurden sie von den Arbeitslosen in Tuzla unterstützt. Die
Situation wurde spannend als sie in das Regierungsgebäude einge-
brochen sind. Danach fingen die Straßenschlachten mit der örtlichen
Polizei an. Die Bullen verhielten sich sehr aggressiv und prügelten
auf 15-Jährige Kids, auf Alte, auf Kriegsveteranen, usw. ein. Die Cops
verletzten einen Protestierenden schwer, anschließend verhafteten
sie ihn und ließen ihn nicht ärztlich behandeln. Er wurde letzte
Nacht freigelassen.

Die Proteste in 21 anderen Städten begannen aus Solidari-
tät mit den 22 Verhafteten in Tuzla. Tuzla beeindruckte uns alle. Die
Bosnier wussten, sie müssen rebellieren, wussten aber nicht wie und
waren enttäuscht von den gewaltfreien Protesten, die durch Politik
und NGOs im vergangenen Sommer organisiert wurden. Sie wissen,
dass all diese NGOs von USAID (Anm. d. Ü.: Behörde der Vereinigten
Staaten für internationale Entwicklung) und NED (Anm. d. Ü.: Natio-
nal Endowment for Democracy) bezahlt werden, also würden sie sich
nicht den von ihnen organisierten Protesten anschließen. Nachdem
sie gesehen hatten, dass diese Proteste von den Armen akzeptiert
wurden und nicht von bezahlten "Berufs-Aktivist*innen" organisiert
sind, gingen die Leute auf die Straße. Am Rande sei erwähnt, dass
heute Protestierende Regierungsgebäude in Brand steckten: in Tuzla,
Sarajewo, Mostar, Zenica...

In Bihac nahmen die Protestierenden den Bürgermeister
fest. Wie auch immer, die Situation ist immer noch heikel und unbe-
rechenbar - wir wurden vom Platz, auf dem die Proteste stattfanden,
vertrieben. Eine Menge Menschen wurden verhaftet, verletzt und es
gibt viele Demonstranten mit gesundheitlichen Problemen, weil die
Cops auf uns unglaubliche Mengen an Tränengas verschossen. Ich
sah Menschen, die beinahe erstickten und versuchten frische Luft zu
kriegen, die es in der Gegend gerade nicht gab. Die Bullen verseuch-
ten buchstäblich einen 1 Kilometer langen Straßenabschnitt. Jetzt
versuchen wir die Informationen über die Verhafteten zu bekommen,
Rechtsanwälte zu organisieren und Essen als auch Kleidung den Gei-
seln in Staatshänden zu schicken.

Was war der Auslöser der Proteste und welche Ursach e gab es?
Wie kam es zu dieser Gewalteskalation?

Wie ich schon berichtete - die Regierung weigerte sich, mit den
Protestierenden zu reden und die Interessen der Arbeiter*innen um-
zusetzen. So eine Arroganz musste zur Wut bei den Menschen füh-
ren. Die bosnische Regierung vergaß, wer sie wählte und für wes-
sen Interessen sie arbeiten sollte - die der Kapitalisten oder die der
Arbeiter*innen? Die Entscheidung der Regierung war klar. Unsere
war's auch. :-)

Wie beteiligen sich Anarch ist*innen an den Protesten? Gibt es ir-
gendwelch e libertären Organisationen?

Die hiesigen Anarchist*innen kämpfen zusammen mit den Menschen
auf der Straße. Es gibt keine richtige Strategie, weil - wie ihr seht - wir
von einer Straße in die andere rennen müssen. Wir als Anarchisten,
stellen unsere Positionen den Protestierenden zur Diskussion - wie
beispielsweise die Unterstützungsverweigerung jeder politischen Par-
tei und Organisation. Enthusiastisch entgegneten uns die Menschen.
Ich weiß, diese Menschen, tief in ihrem Inneren, soweit sie nicht ideo-
logisiert sind, sind echte Anarchist*innen. Und sie zeigten das ges-
tern und heute. Wichtig ist, dass die Protestierenden in ganz Bosnien
sich weigerten politische Parteien und NGOs zu unterstützen. Nur in
Banja Luka, wo der Protest von der NGO Ostra Nula organisiert wur-
de, war es anders. Das war ein gewöhnlicher NGO-Protest, mit weni-
gen Transparenten und man stand ein oder zwei Stunden rum. Aber:
Ein Typ wurde für ein Transparent mit der Aufschrift "Dodik is gay
and half" verhaftet (Dodik ist der Präsident der Republik Serbiens.
Die Republik Serbien ist Teil Bosniens und nicht des Staates Serbien).
Es gab noch mehr Sachen, die wir den Menschen vorstellten und die
sie akzeptierten. Sie sollen auf Autos oder Häuser von gewöhnlichen
Menschen achten und sie nicht beschädigen oder gar anzünden, Fest-
genommene sollen befreit werden, die Unterstützung von Leuten aus
anderen Städten soll nicht angenommen werden, sondern man soll
die Auswärtigen lieber dabei unterstützen Aufstände in ihren Städ-
ten zu organisieren. Wir machten auch klar, dass wir Facebookseiten
und -likes nicht brauchen. Wir sind auf den Straßen präsent und die
einzige Solidarität, die wir akzeptieren, ist die, hinter der selben Bar-
rikade zu stehen - egal in welcher Stadt. Jegliche NGO-Politik, die
beispielsweise Konzerte zur Befriedung veranstaltet, sind zurück zu-
weisen (Es ist zur Tragikomödie verkommen wie die Repräsentanten
der NGOs während der Proteste Konzerte organisieren, um uns vom
Kampf abzuhalten). Es gibt keine Blumen für die Polizei, keine Ker-
zen vor Gebäuden oder ähnliche pathetische Scheiße. Und das Wich-
tigste: KEIN FRIEDEN MIT DER REGIERUNG! Die Medien fingen
an von "Anarchie in Bosnien" und "Chaos" zu reden, sie versuchten
diese Proteste zu kriminalisieren... Heute habe ich die Leute sagen
hören: WER HAT IMMER NOCH ANGST VOR DER ANARCHIE?

Aus Gesprächen mit Menschen aus anderen Städten habe ich mit-
bekommen, dass sie eine andere Regierung nicht wollen und dass
diese Proteste, bis die Menschen einen Plan haben, andauern werden.
Forderungen stellen die Protestierenden stündlich in Eigeninitiative
auf den Straßen. Ein Beispiel: Die Regierung hat 10 Minuten Zeit um
alle Gefangenen freizulassen, wenn sie der Forderung nicht nach-
kommen, wirft man Steine
durch die Fenster. Heute
bekamen sie ein Geschenk:
Es brannte und ein paar
Cops mussten ins Kran-
kenhaus! Und all das wird
weiter gehen, bis unsere
Leute entscheiden, dass es
genug ist.

Gibt es Unterstützung von Genoss*innen aus anderen Ländern?

Wir erfahren Unterstüt-
zung von gewöhnlichen
Menschen und Genossen
aus der ganzen Welt. Es
gibt viel Solidarität, und
ich denke, das ist im die-
sem Moment sehr wichtig.
Aus Serbien, Kroatien, Slowenien, Mazedonien, Montenegro, Bul-
garien und Griechenland - von all unseren Nachbarn - kommen
solidarische Grüße und wir sind ihnen dafür sehr dankbar. Und
nicht nur Solidarität - sie sagten, sie seien von uns inspiriert und
jetzt versuchen die Menschen Proteste in Kroatien zu organisieren.
Das ist ein wundervolles Gefühl! Und natürlich will ich mich bei
den Genoss*innen von Anarchisticna Pobuda aus Ljubljana, MASA
aus Rijeka (Kroatien) und all den anderen Genoss*innen bedanken,
die uns Worte der Solidarität geschickt haben, und vielen von ihnen
möchte ich dafür danken, dass sie nach Sarajewo kamen. P.S.: Die
Genoss*innen von Anarchisticna Pobuda organisie[ten] [... ] Proteste
vor der bosnischen Botschaft.

Was meinst du, warum berichten die Massenmedien lieber über
die Geschehnisse in Kiew und ignorieren die Proteste in Bosnien?

In Kiew werden die Proteste von der Opposition angeführt. In Bosni-
en gibt es so etwas wie eine Opposition nicht, weil wir jeden verjagt
haben, der versuchte, wie ein Anführer zu gebärden. Natürlich ver-
suchten die lokalen Medien "herauszufi nden" wer diese Proteste or-
ganisiert hat. Ihr wisst, sie benehmen sich wie Idioten und wollen die
"Strippenzieher" in Erfahrung bringen. Diese dummen Köpfe können
nicht verstehen, dass die Proteste von den Menschen organisiert und
angeführt werden. Wir sind einfach eine Person mit tausenden von
Körpern. Die lokalen Medien versuchten auch die Proteste zu krimi-
nalisieren und uns als Rowdys und Kriminelle abzustempeln. Indem
sie Falschmeldungen wie z.B. "sie plündern Geschäfte" verbreiten.
Das ist nicht wahr! "Sie zündeten das Bosnische Archiv an" - das ist
wahr! Wir steckten die Gebäude in Brand, danach aber gingen die
Angreifer hinein und riskierten ihre Leben um das Archiv zu retten.
Wie auch immer: bis heute Abend erwähnte der BBC und CNN die
Proteste in Bosnien nicht mal ansatzweise. Das sagt eine Menge - das
spricht zweifelsfrei für uns. Für einen authentischen Aufstand und
gegen den sie alles mögliche auffahren werden, auch in den Medien,
sei es durch Ignoranz oder Angriff. Die Menschen verstanden end-
lich, dass hinter jenem balkanischen Nationalismus nur Geld, Macht
und Politik steht. Sie verbrachten 20 Jahre damit, uns mit nationalis-
tisch-chauvinistischen

Mythen zu terrorisieren, damit sie uns beherrschen können, um die
Reichtümer zu plündern, die verfeindete Nationen in den dunklen
Zeiten geschaff en haben. Die Geschehnisse in Bosnien gaben meinem
Herzen die Hoff nung, dass die Menschen das endlich eingesehen ha-
ben! Ich hoff e, dass der Schwindel des Jahrhunderts, der lautet: "DER
NATIONALISMUS IST NUR EIN ANDERER NAME FÜR DEN RAUB
AN ARBEITENDEN MENSCHEN!", verstanden wurde.

Wie ist es um die Zukunft des Protests bestellt und in welch er Rol-
le sehen sich die Anarchisten?

Die Anarchist*innen planen selbstverständlich Seite an Seite mit
den Menschen zu bleiben. Besonders jetzt, wenn der Staat mit der
Repression reagiert (es wurden bereits über 100 verhaftet). Der Ein-
satz der Anti-Terror-Einheit ermittelt in der Sache und die amerika-
nische Botschaft verkündete, dass sie uns nicht unterstützt. Das sagt
uns, das wir das schon gut machen. Wir planen natürlich nicht, den
Menschen unsere Ideen aufzuzwingen - wir werden aus aller Kraft
versuchen, ein lebendiges Beispiel zu sein, wie Menschen miteinan-
der ohne Anführer auskommen können und was ein menschlicher
Umgang in der Gesellschaft bedeutet.

Als nächstes wollen wir einige Personen daran hindern und
ihnen erklären, warum es falsch ist, Zeitungsstände auszuplündern,
denn sie sind oft die einzige Einkommensquelle für arme Menschen.
Es gibt jede Menge anderer staatlicher und international agierende
Unternehmen, die man - ohne den Menschen unsere Klasse Schaden
zuzufügen - plündern könnte. Wir diskutierten das heute und wir
hoffen, dass diese Situation sich in Richtung Griechenland und der
Türkei entwickeln wird, und nicht, wie in Syrien und der Ukraine. Es
gibt zwei Gründe, warum wir hoffen und wollen, dass die Situation
sich in diese Richtung entwickelt: Erstens - die Menschen in Bosnien
sind, soweit wir wissen, nicht miteinander vernetzt und Barrikaden
sind der beste Ort um mit anderen Menschen in Kontakt zu treten
und mit ihnen zu arbeiten. In meiner Stadt gibt es viele Menschen, die
ich nie in meinem Leben getroffen habe (zur Erinnerung: in Sarajewo
leben etwa 350 000 Menschen). Das Problem der Trennung zwischen
den Menschen kann hier behoben werden. Wir hatten nie eine Chan-
ce uns zu begegnen, wir wissen nicht, was Menschen, mit denen wir
uns eine Stadt teilen, mögen, was sie glauben, wie sie diese Situati-
on empfinden und am Wichtigsten: wie sie ihre Wut und Empörung
ausdrücken wollen und wie sie unsere Zukunft sehen. Zweitens - die
Menschen in Bosnien haben nicht vor, in noch einen Krieg für Im-
perialisten zu ziehen, einen Krieg für nichts und wieder nichts. Sie
wollen keine Menschen umbringen, weil diese einen anderen Namen
haben, an einen anderen Gott glauben oder in einem anderen Teil des
zerstückelten Landes leben.

Vielen Dank.Möchtestte du abschließend noch ein paar Schlussworte loswerden?

Weil viel Scheiß in den Massenmedien über "Rowdys" und "Vanda-
len" in Bosnien geschrieben wurde, will ich zuletzt klarstellen: Leu-
te, die diese Kids "Rowdys", "Vandalen" und "Punks" nennen, egal ob
Presse oder Politiker*innen - diese Leute wissen nicht, wie es sich
anfühlt, jeden Tag 8 Stunden in der Schule ohne Geld zu verbringen.
Sie kamen nie nach Hause und hörten ihre Mütter sagen: "Wir haben
heute nichts zum Essen".

Sie wissen nicht, wie es sich anfühlt tage-, oder gar monatelang z.B.
keine Schokolade zu essen. Sie trugen nie zerfledderte Klamotten. Sie
sitzen in ihren warmen Häusern, essen und trinken was sie wollen,
geben Geld in "urbanen" Clubs aus, fahren Autos mit 18 Jahren. Und
natürlich halten sie Moralpredigten vor den Protestierenden und er-
klären wie falsch das alles ist. JEDER Junge, den sie "Rowdy" nennen,
ist einer, der in Armut aufgewachsen ist. Es ist logisch, dass es für die
Kids Zeit zu sagen ist: "ES REICHT!" Diese Jungs und Mädchen sind
wunderbare junge Menschen, die nicht viel verlangen. Sie brauchen
so wenig um glücklich zu sein und die Regierung will ihnen nicht
einmal das geben. Also sind sie gekommen, um sich zu holen, was
ihnen gehört. Freiheit und rudimentäre Menschenrechte!
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