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(de) Berlin: Kongress Solidarische Oekonomie, 24.-26.11.2006
Date
Wed, 22 Nov 2006 16:55:02 +0200
Kongress "Wie wollen wir wirtschaften?"
SOLIDARISCHE OeKONOMIE im globalisierten Kapitalismus.
24.-26. November`06 November in Berlin (Technische Universitaet)
» Gemeinsam mit vielen internationalen ReferentInnen und Gaesten
oekonomische Alternativen diskutieren!
» 500 und mehr Menschen,
» 5 Podien, ca. 100 Foren & Workshops,
» Projektemesse, Cafés.
» Zusaetzlich im Herbst 'Info-Tour Solidarische Oekonomie' mit zehn
internationalen ReferentInnen aus Brasilien, Argentinien, Venezuela,
Indien etc. durch ca. 25 Staedte.
Mehr Infos und Anmeldung unter: www.solidarische-oekonomie.de
Programm:
www.solidarische-oekonomie.de/_pdb/index.php?show=program
MittraegerInnen:
Bewegungsakademie, Attac, AbL - Arbeitsgemeinschaft baeuerliche Landwirtschaft,
Aktion Selbstbesteuerung, BUKO - Bundeskoordination Internationalismus,
Contraste, DGB Berlin-Brandenburg, Global Ecovillage Network, Euronet, FDCL -
Forschungs- und Dokumentatinszentrum Chile-Lateinamerika, Innova, Kommuja -
Netzwerk der politischen Kommunen, Loccumer Initiative kritischer
WissenschaftlerInnen, Mietshaeuser Syndikat, Netz fuer Selbstverwaltung und
Selbstorganisation, Netzwerk Grundeinkommen, Netzwerk Selbsthilfe,
Technologie-Netzwerk Berlin, Theorie AK Alternative Oekonomie, Institut fuer
Gesellschaftswissenschaften und historisch-politische Bildung an der TU Berlin,
Verdener Umweltwerkstatt, Weltladen-Dachverband sowie viele UnterstuetzerInnen.
Medienpartnerin: die taz.
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Warum dieser Kongress?
Der globalisierte Kapitalismus, wie wir ihn derzeit erleben, zerstoert
menschliche Lebensverhaeltnisse weltweit und deren natuerliche Grundlagen. Das
Leistungs- und Konkurrenzprinzip dringt in immer mehr Lebensbereiche.
Es ist an der Zeit, offensiv eine andere Oekonomie auszubauen, die darauf
ausgerichtete ist, sinnvolle und gesellschaftlich nuetzliche Produkte und
Leistungen zu erstellen, unter Schonung der natuerlichen Lebensgrundlagen. Die
Zukunft gehoert einer Oekonomie, die auf persoenlichkeitsfoerderlichen,
basisdemokratischen und geschlechtergerechten Arbeitsformen gruendet.
Weltweit und mit rasanter Geschwindigkeit entwickeln sich Projekte einer solchen
Solidarischen Oekonomie. Sie verbinden sich in vielen Laendern mit der
globalisierungskritischen Bewegung und ihren politischen Forderungen. Die Zeit
ist reif fuer einen Kongress, der die Bandbreite und den Umfang solidarischen
Wirtschaftens oeffentlich darstellt und diskutiert, ob Solidarische Oekonomie
eine wirksame Strategie gegen Armut und Ausgrenzung sein kann.
Wie koennen eigene wirtschaftliche Strukturen aufgebaut werden und welche
politischen Rahmenbedingungen sind hierfuer zu schaffen? Der Kongress soll Mut
machen zu solidarischem oekonomischen Handeln, die vielfaeltigen Akteure
zusammen bringen und Raum bieten fuer die Diskussion offener und kontroverser
Fragen.
Hierzu laden wir herzlich ein! Jetzt anmelden!
Infos und Anmeldung unter: www.solidarische-oekonomie.de
Kontakt:
Kongressbuero Solidarische Oekonomie
c/o Bewegungsakademie
Artilleriestr. 6
27283 Verden
Tel.: 04231/ 957-595
info@solidarische-oekonomie.de
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