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(de) ANARCHIST BLACK CROSS NEWSLETTER #5 - WINTER/FRUEHJAHR 2003- INFOS AUS POLEN

From Bartek Pomierski <pomierz@poczta.onet.pl>
Date Sat, 15 Mar 2003 11:45:56 +0100 (CET)


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      A - I N F O S  N E W S  S E R V I C E
            http://www.ainfos.ca/
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> EUROPARAT GEGEN FOLTER KRITISIERT POLIZEIARBEIT
Der Europarat fuer Menschenrechte belastet die polnische Polizei und Justizwache. 
Wie berichtet wurden die Gefaengnisinsassen wiederholt geschlagen und misshandelt. 
Der Europarat ist aeusserst besorgt ueber die immer mehr steigende Zahl der 
Haeftlinge. Polnische Spitzenbeamte lassen anklingen, es sollen innerhalb von 10 
Jahren weitere 20 000 Gefaengnisplaetze geschaffen werden.
http://www.cpt.coe.int/en/press/20020523en.htm
http://www.cpt.coe.int/en/states/pol.htm

POZNAN - URTEILE IN DER CAUSA RUSSISCHES KONSULAT
Kuerzlich wurden im Gericht zu Poznan fuenf Mitglieder des Kaukasischen 
Befreiungskomitees zu 10 Monaten Haft auf Bewaehrung fuer drei Jahre verurteilt. 
Eine Entschaedigung an das Konsulat wird bei EUR 1250 (5000 Zloty) festgelegt. 
Begruendet werden die Strafen durch den entstandenen Sachschaden am Rathaus, 
weitere EUR 75 (300 Zloty) gehen an das Konsulat selbst.

Bei der Friedensdemo vom Februar 2000 vor der Botschaft verschafften sich fuenf 
Aktivisten Zutritt zum russischen Botschaftsgelaende. Politische Slogans und 
Erkenntnisse z.B. "Moerder" werden dort gesprayd. Ferner wurde Inventar und 
Eigentum des Konsulates - die Russische Flagge - herabgefangen und in Stuecke 
gerissen.

 

WARSCHAU - POLIZEI VERSUS AUTOGEGNER

Ein Sonderkommando der Polizei, bewaffnet mit Knueppel und Pumpguns gegen 
friedliche Radfahrer - so ist geschehen im letzten Sommer in Warschau.

Einige Warschauer Radfahrer und Fahrradkuriere sammeln sich beim Koenigsschloss der 
Stadt. Als die Versammlung eine kritische Masse erreicht, reagiert die Polizei 
prompt - zuerst angeblich um die Versammlung zu unterstuetzen. Die Situation 
entgleist als ein Radler den Dialog mit einem der Beamten sucht - der Polizist 
schlaegt auf ihn ein. Die Versammlung wird von einem Sonderkommando umzingelt, die 
Beamten werden ausgebuht. Die Polizei beginnt in einer Ueberreaktion einzelne Leute 
aus der Menge zu zerren, in Polizeiautos zu draengen, auf sie einzupruegeln und sie 
zu misshandeln. Der Grossteil der Radler verteilt sich und sammelt sich an einer 
anderen Strasse wieder. Die Polizei stellt ihnen nach und verhaftet so viele wie 
moeglich. 

Tags darauf wird einem verletzten Radfahrer ein Strafbescheid wegen Missachtung und 
Angriff gegen die Exekutive zugestellt. Immerhin konnte dieser bei der 
Staatsanwaltschaft erfolgreich Einspruch dagegen einlegen.

 

KEIN ENDE DER KAEMPFE IN OZAROW

Viele Aktivisten der Polish Anarchist Federation (FA) nehmen im November und 
Dezember letzten Jahres an den Arbeiterprotesten der umstreikten Kabelfabrik in 
Ozarow teil. Ozarow ist ein kleines Staedtchen in der Naehe von Warschau. Zusammen 
mit anderen linken Gruppierungen, Arbeitern, Gewerkschaftern und Kameraden 
versuchen sie den Abtransport der Maschinen und Produktionsmittel zu verhindern. 
Die Werksaufloesung des Besitzers wird unter dem Patronat von Polizei und privaten 
Sicherheitsdiensten durchgefuehrt - zum Preis zahlreicher Verletzter. 50 Personen, 
darunter Kameraden der FA werden verhaftet und warten jetzt auf ihren Prozess - 
beschuldigt, die Anweisung der Polizei zu missachten und diese angegriffen zu 
haben. Die ABC unterstuetzt die Demonstranten aktiv und organisiert eine 
Pressekonferenz wegen der Uebergriffe und brutalen Misshandlung durch die Polizei. 

Ein Apell der ABC an unsere Leser und Sympathisanten: Wir versuchen unseren 
Kameraden fuer die Gerichtsverhandlung einen Anwalt zu finanzieren. Jede noch so 
kleine Zahlung bringt uns einen grossen Schritt vorwaerts. Die Bankverbindung 
findet ihr am Ende unseres Newsletters. 

 

BRESLAU - GEMUESEGEFECHT VOR HOSPITAL

Im November letzten Jahres sammeln sich 100 Angestellte des Rydygier Hospitals in 
Breslau. Die seit langem ausstehenden Loehne zwingen das medizinische Personal auf 
die Strassen um zu demonstrieren. Die Polizei zerrt Protestierende von der 
Marschroute, eine Beteiligte erleidet einen Ohnmachtsanfall. Mehrere Leute werden 
arretiert, darunter der Aktivist der FA, Piotr Goral. Piotr wurde nach einigen 
Stunden Haft wieder entlassen. Nicht erspart bleibt ihm eine Anklage: Verteilung 
von Kartoffeln, Rueben und sonstigem Gemuese mit der Absicht einer Attacke gegen 
die Staatsmacht, ferner der Verletzung eines Protestierenden, Angriff gegen einen 
Polizisten mit einer Stange und initiieren einer illegalen Versammlung werden ihm 
zu Last gelegt. Nach einigen Tagen begreift die Polizei, das eine Anklage mit so 
vielen Tatbestaenden kaum glaubwuerdig ist und laesst nach Befragung anderer 
Teilnehmer die meisten Anschuldigungen fallen. Piotrek steht unter polizeilicher 
Beobachtung, muss zweimal pro Woche bei der Polizeiwache erscheinen. Einer seiner 
Kameraden - auch ein FA Aktivist, hat sich woechentlich dort zu melden. 

Die Beschuldigten erheben Einspruch bei der Staatsanwaltschaft - sie beide werden 
des taetlichen Angriffs - mit Eiern und Stoecken - auf drei Beamte angeklagt. Eine 
Untersuchung ist im Gange.

 

STETTIN - 10 TAGE KNAST FUER PROTESTAKTION

Hier nur im Kurzen ueber die Strafe an Maciej Horoszko vom FA Stettin. Er kettet 
sich im Gerichtssaal an, um gegen die Haft und Verurteilung von Tomek Wilkoszewski 
zu protestieren. Tomek, ein Antifaschist aus Radomsko muss sechs Jahre Haft 
verbuessen.

Maciej apelliert um Unterstuetzung - besonders aus dem Ausland! 

Wir benoetigen einen Apell fuer freie Meinungsaeusserung in Polen. 

Jedes Fax an das Gericht wird der Ermittlungsakte beigelegt. Sad Rejonowy w 
Szczecinie, IV Wydial Karny, sygnatura akt (Aktenzeichen) VI k 870/01. Fax: +48 91 
433 35 28

 

BIALYSTOK - REPRESSIONEN GEGEN ANTIFASCHISTEN HALTEN AN

Im Herbst letzten Jahres wurden zwei Hausbesetzer beschuldigt sie seien in eine 
Trafostation der Polizei eingebrochen. Auch gegen eine so laecherliche 
Anschuldigung werden Untersuchungen eingeleitet. Inzwischen werden die Besetzer von 
Gerichtsvollzieher heimgesucht. Die Aktivisten verweigern naemlich Strafzahlungen 
fuer eine Plakataktion beim Border Camp vom letzten Jahr.

Endlich hat auch die Causa Rufik ein Ende gefunden. Rufik wird beschuldigt er habe 
Nazis mit einem Messer attackiert. Trotz Evidenz, Gestaendnissen und Widerrufungen 
der Aussagen von den Nazis verurteilt das Gericht Rufik zu zwei Jahren Haft auf 
Bewaehrung von fuenf Jahren. Diese drakonische Strafe wird fuer eine nicht 
begangene Tat verhaengt! Mittlerweile demonstrieren Punks und Anarchisten gegen die 
vier Monate unbedingte Haft vor dem Gefaengnis in Bialystok. Ihnen werden deswegen 
Strafen fuer eine illegale Demonstration zwischen EUR 12 bis 75 (PLN 50 - 300) 
verhaengt.

Weiters wurde ein anderer Antifaschist - Lapa - abgestraft. Er wird einer 
aehnlichen Tat wie Rufik beschuldigt - versuchte schwere Koerperverletzung. Trotz 
der Hilfe des ABC konnte der Anwalt eine einjaehrige Haftstrafe ohne Recht auf 
Begnadigung nicht verhindern. Lapas Anwalt legt gegen das Urteil Berufung ein. 

Ein weiterer Fall ist noch anhaengig. Soja wird der gefaehrlichen Drohung gegen die 
Polizei beschuldigt.

Der Fall Ciamajda, ein weiterer Antifaschist, wurde abgeschlossen. Laut Anklage 
wegen taetlichen Angriffen der lokalen Antifa gegen Nazis. Cimajda wird schuldig 
gesprochen und zu drei Monaten Haft bei dreijahriger Bewaehrung verurteilt. Er 
erspart sich die Berufung, die Chancen hier sind minimal.

 

ZAKOPANE - JAGD AUF OEKO-AKTIVISTEN

Eine spektakulaere Seilbahn-Blockade am Kasprowy Wierch in der Tatra wird von der 
Wirtschaftspolizei bekaempft. Die Beamten gaengeln die oekologische Organisation 
durch Dokumentenueberpruefungen und Buchkontrollen. Zahlreiche Leute werden, wie es 
heisst - zur Untersuchung ins Bezirksgericht geordert.

 

SLUPSK - NACHSPIEL ZUM ERSTEN MAI

Nach dem Polizeieinsatz vom ersten Mai letzten Jahres wird ein Aktivist der 
Stoerung einer Sozialdemokratischen Demonstration beschuldigt. Ein anderer Aktivist 
wird zu Untersuchungszwecken vor Gericht geladen. Es wird erwartet, dass im Zuge 
der Amtshandlungen weitere Kameraden ausgefragt werden. 

 

WARSCHAU - HASEK & KAMERADEN - PROZESS GEGEN PUNKS FINDET KEIN ENDE

Vor bereits zwei Jahren wurden einige juengere Punks bei der Heimkehr von einem 
Konzert von Skinheads beschimpft und provoziert. Nach einer kurzen Rauferei ziehen 
die Nazis den Kuerzeren. Die Polizei verhaftet die Punks und belastet sie wegen 
Bandenbildung und Bedrohung mit einem Messer. Wie auch immer, keiner der 
Beteiligten hat weder ein Messer gesehen noch verwendet. Nach bereits zwei 
Verfahren werden die Punks zu dreieinhalb Jahren Haft ohne Moeglichkeit auf 
Strafaussetzung verurteilt. Ein solches Urteil, so der Richter, werde aus 
"Erziehungsgruenden" verhaengt. Zur Zeit wird ueber das Urteil noch im 
Bezirksgericht entschieden - Die Verurteilten verbleiben trotzdem in Haft. Die 
Adressen der Betroffenen findet ihr am Ende des Newsletters.

 

KRAKAU - POLIZEI STUERMT WOHLTAETIGKEITSKONZERT - DER PROZESS

Im Februar letzten Jahres organisieren Krakauer Punks ein Festival gemeinsam mit 
einer Landesweiten Wohltaetigkeitsorganisation. Die gesamten Einnahmen des Gigs 
sind der Hilfe kranker Kinder gewidmet. Dessen ungeachtet stuermt die Polizei das 
Konzert und startet eine Randale. Viele der Teilnehmer muessen nach dem Einsatz 
hospitalisiert werden - davon zahlreiche wegen Verletzungen durch Gummigeschosse. 
Nach einjaehriger Untersuchung werden 33 Personen angeklagt die Polizei 
angegriffen, Banden gebildet und sich illegal versammelt zu haben. Weitere neun 
Personen werden schuldig gesprochen - sie beruften auf mildere Strafen. Immerhin 
einige Monate auf Bewaehrung und Bussgelder.

Der besagte Beamter besetzt trotzdem noch seine hoch dotierte Stelle als 
Polizeioffizier. Die ABC beobachtet und haelt ihre Leser am Laufenden.

 

KRAKAU - CHRONIK DER UNTERDRUECKUNG SOMMER 2002/WINTER 2003

14. Juni - Geldstrafe von EUR 75 (300 Zloty) plus Prozesskosten an einen 
Anarchisten. Eine Strassenblockade und Demo gegen Abholzung des Stadtwaldes hat die 
Gerichte auf den Plan gerufen. Eine Berufung wird abgelehnt.

2. Juli - Der Fall gegen die oben erwahnten Polizisten wird eingestellt. Der 
Polizeieinsatz mit Knueppeln gegen die Aktivisten wurde wohl nicht gruendlich genug 
durchgefuehrt - ein Spitalsaufenthalt unter sieben Tagen bedeutet fuer die 
polnischen Gerichte, die Polizei hat gar nicht zugeschlagen.

30. September - Geldstrafe fuer einen Anarchisten wegen Plakateklebens in der Stadt 
- EUR 80 (320 Zloty). Der Aktivist beruft.

26. November - Wojtek Goslar vom FA Krakau wird der gefaehrlichen Handhabe von 
Feuer schuldig gesprochen. Er fackelt die mitgebrachte russische Flagge bei einer 
Fiedensdemo ab.

2. Dezember - Das Verfahren gegen die 19 Aktvisten des lokalen FA wird eingestellt. 
Ausloeser waren Proteste in der Gegend von Sikornik.

9. Dezember - FA-Aktivist Adam "Bzyk" Mucha erhaelt fuenf Monate polizeiliche 
Beobachtung und 20 Tage gemeinnuetzige Arbeit - fuer Beamtenbeleidigung.

10. Dezember - Noch eine Strafe fuer "Bzyk". Wegen Plakateklebens sind EUR 107 (430 
Zloty) an die Stadtkasse zu zahlen.

8. Januar - Prozessbeginn im ersten der drei Verfahren gegen Marta Opieszynska - 
Bisse gegen einen Bullen. Wir hoffen auf Freispruch bei einer solchen 
Selbstverteidigung.

 

POZNAN - ANARCHISTEN SCHULDFREI

11 Anarchisten werden einer illegalen Versammlung angeklagt - eine Friedensdemo 
gegen den Afghanistanfeldzug von 2001. Die Causa wird eingestellt dank der 
Unterstuetzung vieler Sympathisanten und prominenten Kuenstler.

 

GEHEIMDIENST BLEIBT AKTIV GEGEN DIE @-BEWEGUNG

Verschiedene Leute vom Border Camp 2002 werden von staatlichen Geheimdienst 
verfolgt. Die Agenten verschaffen sich Informationen ueber Leute, ueber deren 
Kontakte und ueber die FA selbst. Fuer gewoehnlich weigern sich die Meisten mit der 
Staatspolizi zu sprechen. Trotzdem finden die Beamten genug Eingeschuechterte um 
sich einige Informationen zu beschaffen. Soweit bekannt ist finden die Vorfaelle in 
Bialystok und Warschau statt. Die ABC unterstuetzt die Belaestigten im Umgang mit 
dem polnischen Inlandsgeheimdienst ABW.

 

WARSCHAU - VERGELTUNG WEGEN DEMONSTRATIONEN

Der FA Warschau organisiert im Oktober letzten Jahres zwei Demos. Die Erste, als 
Protest gegen die NATO-Konferenz, die Zweite gegen den Krieg in Tschetschenien. 
Praktisch alle teilnehmenden Aktivisten werden durch Ausweiskontrolle gegaengelt, 
mindestens 25 wurden daraufhin angeklagt - Stoerung der oeffentlichen Ordnung und 
wegen illegaler Versammlung.

 

ABC HILFT POLNISCHEN GEFANGENEN

Tomek Wilkoszewski - verurteilt zu 15 Jahren Haft wegen Totschlag eines Skinheads 
bei seiner Selbstverteidigung. Kuerzlich hat er das siebente Jahr seiner Haft 
begonnen und wird weiterhin vom ABC unterstuetzt. Ende letzten Jahres hat Tomek an 
den polnischen Praesidenten um Begnadigung apelliert. Den Tag davor veranstaltete 
die ABC eine Solidaritaetsdemo. Unterstuetzt von Solidar- und Oekoinitiativen wird 
die Petition dem Praesidenten ueberreicht. Zahlreiche Solidaritaetsdemos wurden 
weltweit abgehalten - Danke an Prag, Kopenhagen, Malmo, Stockholm, Bratislava, 
Paris, London, Bruessel und Den Haag. Im Moment wird Tomek von der ABC mit der 
Hilfe vom ABC Kopenhagen, der Tschechischen ABC und Hausbesetzern aus Berlin 
unterstuetzt. Auch eine Benefiz-CD ist gerade in Arbeit.

Weitere Hilfe fuer Tomek ist finanziell wichtig. Bitte benutzt unser nachstehendes 
Konto:

Michal Barton - Warszawa

52 1140 2004 0003 8022 5731 712

Titel: Dla Tomka

 

Tomek freut sich riesig ueber eure Briefe (englisch):

Tomasz Wilkoszewski, 

Zaklad Karny, 

ul. Orzechowa 5, 

98-200 Sieradz, Poland

 

Die Warschauer Punks wuenschen sich unbedingt Kasetten, CDs und Zeitschriften. Wer 
moechte helfen? 

Dawid Hass

Zaklad Karny,

ul. Bartnicka 10 

87-800 Wloclawek, Polen


Janusz Szewczyk

Zaklad Karny, 

ul Konarskiego 2,

33-100 Tarnow, Polen


Wladyslaw Matuszewski, 

Zaklad Karny, 

ul. Parkowa 1, 

89-120 Potulice, Polen

Jede noch so kleine Spende ist uns gerade hier eine Polen eine wertvolle Hilfe:

PEKAO BP XX oddzial Poznan

ul. Stary Rynek 44

61722 Poznan

Polen

Konto No. 10204085-5999100-270

Inhaber: Marek Piekarski

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Uebersetzung: ABC

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