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(de) Manifest: Mit der kubanischen Bevölkerung, gegen die Castro-Diktatur (ca)

From Worker <a-infos-de@ainfos.ca>
Date Tue, 24 Jun 2003 14:26:38 +0200 (CEST)


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A - I N F O S N E W S S E R V I C E
http://www.ainfos.ca/
http://ainfos.ca/index24.html
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> From MOV LIBERTARIO CUBANO <movimientolibertariocubano@yahoo.com.mx>
Date Sun, 22 Jun 2003; Übersetzung von Uli.
von red-libertaria.org
Wenn eine lang andauernde, blutige Diktatur wie die, der in Kuba Fidel
Castro vorsteht, kürzlich in der Lage ist, mehrere Dutzend
Oppositionelle für lange Jahre einzusperren und drei junge Schwarze für
unbestimmte Delikte und mit falschen Beweisen zu erschießen, ist
stillschweigende Komplizenschaft unmöglich für irgendeinen Menschen. Wir
können nicht glauben, daß es angesichts derartiger Taten eine ehrenwerte
Handlung sei, den Protest und den Widerspruch aufzugeben, weil man für
den Castro-Faschismus soviel Sympathie haben könne. Ganz im Gegenteil,
es ist unabweisbare Notwendigkeit, diesen Machtmißbrauch zu verurteilen
und bekanntzumachen. Der Staatsterrorismus, fähig zu jedem beliebigen
Verbrechen, hat mit diesen abwegigen Verurteilungen seinen Haß und seine
Feigheit gegenüber der eigenen Bevölkerung bewiesen. Der nationale
Castro-Sozialismus zeigt, war für einen Grad der Niedertracht und
Schlechtigkeit er mittlerweile erreicht hat.
Unverzichtbares Instrument, um die Diktatur aufrechtzuerhalten, ist
Machtmißbrauch und die Notwendigkeit, OpponentInnen einzusperren und zu
ermorden. Redlich und notwendig ist es, dieses totalitäre Verhalten zu
verurteilen. Schweigen ist ein weiterer Verrat an der kubanischen
Bevölkerung. Vor diesem traurigen Vorfall stehen wir in der
unausweichlichen Pflicht, die Freiheit aller politischen Gefangenen zu
fordern und daß alle repressiven Gesetze, die das Regime
aufrechterhalten, einschließlich der Todesstrafe, für immer aus dem
kubanischen Rechtssystem entfernt werden. Die Kubanische Libertäre
Bewegung, die seit mehr als 40 Jahren beständig kämpft und den
Castro-Faschismus herausfordert, erklärt ihren energischsten Abscheu
gegen den kubanischen Staat und fordert von ihren anarchistischen
GenossInnen weltweit die nötige Solidarität mit der Freiheit unseres
Volkes und daß diejenigen, die mit der Castro-Diktatur eine
Komplizenschaft des Schweigens verbindet, diese endlich durchbrechen.
Die Macht hält nicht ein einzelner Mensch aufrecht. Repressive Eiferer,
intellektuelle Eunuchen und schweigende Kollaborateure innerhalb und
außerhalb Kubas sind die schuldigen Komplizen davon, ein Volk für mehr
als 43 Jahre auf den Knien zu halten. Es wird Zeit, daß wir als
AnarchistInnen Freiheit und Gerechtigkeit fordern und proklamieren.
Wir erwarten, daß alle GenossInnen aus allen Ländern, die es noch nicht
getan haben, sich diesem kollektiven Protest gegen den
Castro-Despotismus anschließen und ihren Platz unter den freien Menschen
der Welt besetzen.
Salud y Anarquía
April 2003


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