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(de) Gipfelsolirundbrief 17.11. - festnahmen in italien (update)

From ralf@anarch.free.de (Ralf Landmesser)
Date Wed, 20 Nov 2002 07:19:31 -0500 (EST)


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> Ersteller: gipfelsoli@gmx.de

gipfelinfo 17.11.2002 öffentlicher rundbrief der infogruppe [berlin]
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- ITALIEN UPDATE - Mobilisierungen
- NETSTRIKE GEGEN DIE ATTACKE
- BIS ZU 50.000 IN ROM
- ACTIVISTS IMPRISONED IN ITALY

ITALIEN UPDATE - Mobilisierungen

Erste Bilder aus Aktionen Gestern und von einer Demo
in Florenz heute morgen und eine unvollständige
Auflistuntg der heute laufenden
Protestdemonstrationen im ganzen Land

BILDERGALERIE:

Präsidium in Pisa gestern ab 17:00
http://italy.indymedia.org/news/2002/11/110858.php

Demonstration in Viareggio, anwesend auch Arbeier
der besetzten Argentinischen Fabrik Zanon, die
zurzeit sich vor Ort befinden.
http://italy.indymedia.org/news/2002/11/111605.php

Demonstration in Florenz heute morgen 1,2,3,4:
http://italy.indymedia.org/news/2002/11/111542.php
http://italy.indymedia.org/news/2002/11/111547.php
http://italy.indymedia.org/news/2002/11/111558.php
http://italy.indymedia.org/news/2002/11/111639.php

VERHAFTUNGEN: INITIATIVEN IN DEN STÄDTEN 16.11.02
by IMC italy Friday November 15, 2002 at 08:32 PM

10:00 Cosenza Vor dem Gericht
15:00 Taranto Regionalpräsidium
16:00 Napoli Piazza del Gesu'
16:00 Palermo Stadtweite Demonstration ab Piazza ab
Piazza Politeama
11:00 Perugia Piazza Italia vor der Präfektur
17:30 Macerata Piazza Cesare Battisti
17:00 Monza Präsidium vor dem Gericht
16:00 L'aquila Sit-in vor der Präfektur
15:00 Roma Piazza Esedra
15:00 Latina Präsidium vor der Bezirkshaftanstalt
(Dort sind einige der Verhafteten)
15:00 Trani Vor dem Gefängnis in der Via Andria
(Auch hier sind Verhaftete untergebracht)
11:00 Modena Vor der Präfektur
16:30 Milano Piazza san babila
09:30 Firenze Ab Piazza San Marco
15:00 Brescia Ab Piazza della Loggia
16:00 Terni Vor der Präfektur
10:30 Belluno Piazza Duomo, vor der Präfektur
18:00 Lodi ore Corso Umberto, vor der Präfektur
17:00 Teramo Piazza San Matteo, vor der Präfektur
17:00 Carrara Piazza Alberica
11:00 Benevento Präsidium vor der Präfektur
09:00 Bari Piazza Liberta (Platz der Präfektur)
16:00 Bergamo Vor der Präfektur
18:00 La Spezia Piazza Verdi
16:00 Vercelli Vor der Präfektur
17:30 Empoli Piazza Farinata degli Uberti
17:00 Pisa Vor der Präfektur
16:00 Cagliari Piazza Palazzo
16:00 Livorno Vor der Präfektur
16:00 Reggio Calabria Vor der Präfektur
9:00 Viareggio Ab Bahnhof Stazione vecchia
16:30 Ascoli Piceno Piazza Simonetti,vor der
Präfektur
11:00 Sassari Piazza d'Italia
17:00 Varese Vor der Präfektur
16:00 Verona Piazza Bra'
16:00 Bra Flugblattaktion in den Straßen
16:00 Parma Piazza Garibaldi und dann zur Präfektur
16.00 Arezzo Vor der Präfektur
17:00 Lecce Piazza Sant'Oronzo
17:00 Pesaro Präsidium auf der Piazza del Popolo
16:00 Catania Präsidium vor der Präfektur in der Via
Etnea
16:00 Chiasso An der Grenzstation/Zoll

[indymedia.de, von Roter Faden - 16.11.2002 15:47]


NETSTRIKE GEGEN DIE ATTACKE

Gegen alle Formen politischer Zensur, gegen die
Kriminalisierung der Bewegungen und gegen alle
Knäste fordern wir alle Kräfte der in Genua und
Florenz aktiven Bewegungen (ohne Ausnahme) auf, sich
für die Befreiung der verhafteten Aktivisten zu
mobilisieren. Von unserer Seite schlagen wir ein
NETSTRIKE gegen die Site des Ministero di Grazia e
giustizia - http://www.giustizia.it/ , dem
Justizministerium, am Montag, den 18. November 2002
ab 10.00 vor.

Deutscher Aufruf unten

Englisch:
http://belgium.indymedia.org/front.php?article_id=3
8808&group=webcast
Spanisch:
http://italy.indymedia.org/news/2002/11/111677.php
Italienisch:
http://italy.indymedia.org/news/2002/11/110561.php

Die Bewegung verhaftet man nicht
Auf der Haut der politischen Aktivisten im Süden
wird um die Zukunft des politischen Aktivismus
gespielt.

Sehr schwerwiegend, die Verhaftungen der politischen
Aktivisten aus Süditalien: eine starke und
geschlossene Antwort der Bewegung dringt, Isole
nella rete [Inseln im Netz] machen ihren Teil und
schlagen ein Netstrike vor.

Die Ermittlungen zum Cyberkarusell gegen das
Justizministerium waren bloß ein kleines Symptom der
Art und Weise wie sich Regierung, Sicherheitskräfte
und Staatsanwaltschaft darau vorbereiteten, der
friedlichen Wahl des EFS mit einer bleiernen, gegen
die mutmaßlichen bösen Buben der Bewegung
gerichteten Antwort zu begegnen, die unter denen
ausgewählt wurden, die beschlossen haben, sich über
das Netz oder auch auf der Straße von einer
neoliberalen politik zu verteidigen versucht haben,
die eine Reale Gefahr für die ganze Welt darstellt.

Während die Autos der Digos [politische Polizei]
etliche Aktivisten in die Zellen von
Hochsicherheitsgefängnissen bringen oder sie in den
Hausarrest bringen, [ > Eine der verhafteten
Personen, eine Frau, hat gerade eine schwere
Operation hinter sich] ist es unbedingt
erforderlich, die Ruhe zu bewahren aber auch wieder
an kollektivem politischen handeln zuzugewinnen. Das
Soziale Forum ist als kolletive Begegnung und
Auseinandersetzung ein Erfolg gewesen; Für die
Regierung hat das Forum ein Ärgernis weniger auf der
Ebene der öffentlichen Ordnung dargestellt, jetzt
Bedarf es aber eines Feindes, der dem Staat den
Vorwand zur Verteidigung des jetzigen Status quo mit
jedem notwendigen Mittel gibt, mit einer auf die
Kriminalisierung von Randgruppen der Bewegung
abgestellten Taktik, eine schon in den 70 Jahren
erprobte Geschichte. In diesem Zusammenhang muss man
geschlossen und mit Kraft auf eine repressive Aktion
antworten, die die Leute treffen soll, die zu den
aktivsten im Netz und auf der Straße gehören, um
dort Inhalte des Dissens hinzubringen, oder um sich
gegen eine Repression zur Wehr zu setzen, die in den
letzten Jahren des politischen Kampfes schon zu
Toten und verletzten geführt hat.

Gegen alle Formen politischer Zensur, gegen die
Kriminalisierung der Bewegungen und gegen alle
Knäste fordern wir alle Kräfte der in Genua und
Florenz aktiven Bewegungen (ohne Ausnahme) auf, sich
für die Befreiung der verhafteten Aktivisten zu
mobilisieren. Von unserer Seite schlagen wir ein
Netstrike gegen die Seite des Ministero di Grazia e
giustizia - http://www.giustizia.it/, dem
Justizministerium, am Montag, den 18. November 2002
ab 10.00 vor.

[indymedia.de, von Isole nella Rete/Inseln im Netz -
16.11.2002 23:32]


BIS ZU 50.000 IN ROM

Übersetzung eines Berichts auf indy.it. über die
Demonstration in Rom (eine von vielen
Demonstrationen)gegen die Repressionswelle gegen die
no-global-Bewegung. War übrigens die offizielle ESF
Protestveranstaltung zur Sache. Praktisch eine
Spontandemo, nahmen bis zu 50.000 Leute an ihr Teil.
Die Polizei gab der ungeheuren aufgelaufen Masse
nach und ließ sie durch zum Regierungspalast. Die
Demonstration konnte über die zunächst abgesicherte
Edelmeile der Stadt nicht weniger als das Herz des
Regierungsviertels erreichen, um dort zum Abschluss
zu kommen. Ein großes kleines Ereignis in den
Ereignissen.

Der Repressionsakt meint die ganze Bewegung, da sind
sich Hunderttausende sicher
Ein bedeckter Himmel und ein warmer Schirokkowind
erwarten die Demonstrationsteilnehmer auf der Piazza
della Repubblica. Tausendfarbige Transparente und
6000 Leute sind schon lange vor dem
Demonstrationsauftakt vor Ort: die "people of the
movement" gehen wenige Tage nach Florenz zurück auf
die Straße.

Obwohl die letzten Aktionen der Staatsanwaltschaft
von Cosenza bestrebt sind, die no globals als
subversiv zu stilisieren, überqueren die Menschen,
die nicht wegen der Demonstration sind den Platz,
ohne zu fürchten, sich so unter die "Subversiven" zu
mischen, die Geschäfte bleiben geöffnet und niemand
fürchtet, sich mit einem zerschlagenen Schaufenster
wiederzufinden.

Um 16,30 geht es los, bei einem heißen, windstarken
Sonnenenuntergang, in Richtung der Via Cavour. Die
Demonstration wächst und wächst, es kommen immer
mehr Menschen hinzu, und reihen sich Hinter dem
Leittransparent ein. Die Parole ist, "Die Bewegung
wird nicht verhaftet. Jeder und Jede Frei. Heute
findet der Sonneuntergang die innenstadt voller
Sound Systems und Fahnen vor. Die Demonstration geht
durch di Via Cavour und sogar die Modeboutiquen
machen nicht dicht. Das Ende verlässt Piazza della
Repubblica erst als die demonstration schon fast an
der Via die Fori imperiali angekommen ist. Die
Stimmung ist ruhig, es wird geredet, Musik gehört,
man ruft Parolen die die Befreiung der inhaftierten
AktivistInnen einfirdern.

Um 17,38 erreicht die Demo Piazza Venezia. Der
einzige stärker polizeilich belagerte Ort, die
Ordnungskräfte versperren den Zugang zur [Edelmeile]
Via del Corso mit etwa Zehn gepanzerten
Einsatzwagen. Die Demonstration fließt nicht ab zur
Piazza Santissimi Apostoli, die überhaupt zu klein
ist, um eine Demonstration aufzunehmen, die
inzwischen die 50.000 Teilnehmer erreicht. Alle
bleiben auf der Piazza Venezia stehen, gegenüber der
Straße, die zum Regierungspalast führt. Der Platz
füllt sich. Es ist dunkel. Die Sonne ist schon eine
ganze Weile untergegangen, aber der Platz erscheint
heller als sonst, dank der Parolen, der Chöre, der
wehenden Fahnen. Das ist der bewegende Augenblick.
Der Platz ist voll mit Menschen. Die Einsatzwagen
öffnen sich. Die Spaliere der Ordnungskräfte stellen
sich wie sie sich immer vor einer
Demonstrationsspitze aufstellen auf und beginnen,
zurückzuweichen. Die Demonstration betritt die
[Edelmeile der Schickeria] Via del Corso des
Samstagabend, auf der die Leute zwischen den
berühmtesten Läden Italiens flanieren und shoppen.

Viele, die Gefühle, die sich ansammeln: die
Gesichter der verdutzten shoppenden Römer, die
zurückweichenden Polizeispaliere, Piazza Colonna und
das Parlamentsgebäude, wie sie näher rücken.... Das
Gefühl ist das eines "sich die Stadt zurück erobern"
, aber die ganze Stadt, auch den Teil, der wegen der
starken institutionellen Belegung unzugänglich ist,
auch der Teil der Stadt, der für Touristen und
reiche extra aufgemöbelt wurde. Und endlich erreicht
man Piazza Colonna, die Arkaden nehmen die Farbe der
Fahnen und der Transparente an, die Masse Schaut in
Richtung des Regierungsgebäudes und stimmt die
Parole "Siamo tutti sovversivi"-"Wir sind alle
Subversiv" ein. Aber...... auch hier, die gleiche
Feststellung: die Läden machen nicht dicht. Als
wollten sie unterstreichen, dass es niemand gelungen
ist und gelingen wird, uns als "die, die im Unrecht
sind" stilisieren, wie die, die sie gerne als
solche, die Verwüstungen anrichten, in Florenz
gesehen hätten. Im namen der Freiheit [ Offizielles
Motto der von der ESF-Organisation veranstalteten
Demonstration] waren wir am Schluss 40-50.000.

Im Namen der Freiheit haben wir die römische
Innenstadt voller Fahnen gesehen, die Zentren der
Macht umzingelt von Transparenten und vor allem von
einer großen Wärme, von viel Sozialisation, viel
Lust, entschlossen zu sein und weiterzukommen.
Bleiben der bedeckte Himmel, der sich inzwischen
rötlich gefärbt hat, und der warme Schirokkowind der
uns begleitete über Rom? Ja, aber nicht nur. Es
bleibt die Freude, soviele zu sein, es bleibt die
Verpflichtung, den wieder zur Freiheit
zurückzuführen, der sie jetzt nicht hat, es bleibt
die Erinnerung an eine Fahne mit einem A in einem
Kreis auf der Piazza Colonna, es bleiben Tausend
Emotionen eines besonderen Roms. Im Namen der
Freiheit sind wir sicher weniger gewesen, als wir
gerne gewollt hätten, aber sicher auch mehr als sie
gerne hätten.

Im Namen der Freiheit.
Legrand

[Indymedia.de, von r.f. - 16.11.2002 21:06]


ACTIVISTS IMPRISONED IN ITALY

I know personally 4 of the prisoners. To my
knowledge none of these people has ever been
involved in acts of violence or criminal attacks.
They have been accused of "thought crimes". They are
imprisoned for their deep political and social
convictions. Their crime has been to denounce social
injustice and the power of the Mafia in southern
Italy.

no olvidar a los presos
15/11/02 - police arrested activists in Italy under
anti terrorist laws on charges of "subversive
association" and "political conspiracy to disturb
government activity through subversive propaganda
against the economic order".

Yesterday 15/11/02, at dawn, police arrested 42
activists in southern Italy on the charge of
"subversive association" and "political conspiracy
to disturb government activity through subversive
propaganda against the economic order". This is
possible under article 270 bis part of Italy?s anti
terrorist law which has come into force since
September 11.

Of the 42 arrested 11 men and two women have been
placed in solitary confinement in maximum security
prisons without being allowed to consult their
lawyers. They have also been accused of connections
to last years G8 protest in Genova and the Napoli
Global Forum. Among the arrested is Francesco
Caruso, spokesman for the NO GLOBAL movement of
Naples.

This is a direct assault on the freedom of political
dissent. Imprisonment is the State?s only answer to
the cry of resistance against unemployment,
exclusion, poverty and social ostracism. It is an
attack against the attempt to build a political
network based on the real needs of people in the
southern part of Italy. The movement becomes
consciousness and begins to work on the problems of
unemployment, immigration, the right to housing,
water and healthcare it becomes the focus of
accusations by the state.

I know personally 4 of the prisoners. To my
knowledge none of these people has ever been
involved in acts of violence or criminal attacks.
They have been accused of "thought crimes". They are
imprisoned for their deep political and social
convictions. Their crime has been to denounce social
injustice and the power of the Mafia in southern
Italy.

The raid has been supported by the "ethical
obligation" of the mainstream media who have
published the names and personal details of the
accused. This kind of operation points the finger at
all people who dissent. They are tightening the
noose around the neck of the unemployed, of the
students, of the workers and of the immigrants.

It is no coincidence that this has taken place after
the peacful Global Forum in Florence. If these
arrests had occured before the Florence
demonstrations it is likely that Italy would have
seen a demonstration more violent than the G8 summit
in Genova last year.In solidarity with the prisoners
the father of the young demonstrator shot by police
at the G8 and other prominent figures have denounced
themselves to police as "co-conspiritors".

These arrests are a clear example of the vagueness
of the new anti-terrorist laws which makes them
applicable to anyone who disagrees with the current
social and political status quo. Similar anti-
terrorist laws have been passed around the world in
the wake of September 11. It is only a matter of
time before similar arrests are made in other
"democratic" countries.
IF YOU ARE READING THIS YOU ARE PART OF A SUBVERSIVE
"TERRORIST" NETWORK!!

FREE THE PRISONERS NOW!!

[Indymedia.de, von anon - 16.11.2002 17:28]


INFOGRUPPE BERLIN

Die Berliner Gipfelsoli-Infogruppe ist
hervorgegangen aus der Infogruppe der
Genuagefangenen. Wir sind unter gipfelsoli@gmx.de zu
erreichen. Wir haben einen Email-Verteiler angelegt,
über den aktuelle Nachrichten zu Prozessen in
Göteborg und Genua (und andere Aktivitäten wie z.B.
die Mobilisierung zu EU-, G 8- oder Nato-Gipfeln
oder internationalen Camps) verschickt werden.
Die AutorInnen der Beiträge, so sie nicht von uns
verfasst sind, sind mit eckigen Klammern versehen.
Wir können leider keine Verantwortung für die
Richtigkeit der Beiträge garantieren.
Wenn ihr in den Verteiler aufgenommen (oder
gelöscht) werden wollt, schickt einfach eine Mail.






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