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(de) Widerstand! (MUND) Donnerstag 09.03.2000

From Nico MYOWNA <I-AFD_2@anarch.free.de>
Date Sun, 12 Mar 2000 01:58:09 -0500


 ________________________________________________
      A - I N F O S  N E W S  S E R V I C E
            http://www.ainfos.ca/
 ________________________________________________

> (Eigentlich wollte ich jetzt ein paar Tage Ruhe geben, aber der Bericht
 über
> die Polizei-Razzia in Traiskirchen MUSS einfach weitergeleitet  
werden.Ich
> hab sogar rücktelefoniert, ob die Sache tatsächlich stattgefunden hat und
> zur Auskunft bekommen, daß jetzt sogar die Gefahr besteht, daß das Verfahren
> einfach dadurch niedergeschlagen werden soll, indem die Ankläger in
> Schubhaft genommen werden. Christian Apl)
>
> Widerstand! - MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst / Donnerstag
> 09.03.00.
>
> Für den Inhalt verantwortlich: Ihr
> Beiträge bitte schicken an <widerstand@no-racism.net>
> Die Beiträge werden von verschiedenen Redaktionsteams zusammengestellt.
> Für die Zusammenstellung dieser Ausgabe verantwortlich:
> Johannes Knöbl: j_knoebl@teleweb.at
>
> Ziel von MUND (Medienunabhängiger Nachrichtendienst) ist die unzensurierte
> und möglichst rasche Information über gesellschaftspolitisch relevante
> Termine, Hinweise und Diskussionsbeiträge zu Widerstand und Antirassismus
> sowie verwandten Themen.
>
> Beiträge sollten einen Titel des Beitrags enthalten und mit Namen und
> Emailadresse der/des AutorIn schließen und kurz und prägnant gehalten sein,
> ev. mit Hinweis, wo weitere Informationen eingeholt werden können.
> Bitte keine Attachments!
> Die inhaltliche und sachliche Verantwortung liegt bei der/dem jeweilige
n
> AutorIn bzw. jenen, die uns die Beiträge schicken.
>
> Die bisherigen Ausgaben sind unter www.no-racism.net archiviert.
>
> Verteileroffenlegung:
> An der Aussendung dieser Ausgabe des widerst@nd beteiligen sich
> folgende Organisationen durch Weiterleitung an ihre Adresslisten:
> ANAR (Austrian Network Against Racism), Plattform für eine Welt ohne
> Rassismus, Die Bunten - Forum für Würde, Gerechtigkeit und
> Demokratie, Integrationskonferenz
>
> Die Weiterleitung (auch auszugsweise) ist erwünscht.
> Die Verteilung erfolgt dezentral. Es gibt keine zentrale Adressdatenban
k.
> Entsubskriptionen können nur bei der/dem jeweiligen AbsenderIn vorgenommen
> werden.
>
> Subscriptions/Entsubskriptionsmöglichkeiten für diesen Verteilerknoten
> unter: a9503809@unet.univie.ac.at
>
> #################################
>                              Inhalt
> #################################
>
>           ++++++++++++++++
>           TERMINKALENDER
>           ++++++++++++++++
> #Termine vom 9.3. bis 22.3. 2000
>
>           +++++++++++++++++++
>           TEXTE UND AKTIONEN
>           +++++++++++++++++++
> # Polizei-Razzia Traiskirchen 17.1.2000 - Anzeige des RA
> # ADOLF erfahrung opernball hubsi kramar
> # Flüchtlingsfrauen in Kärnten
> # "Ottakring gegen Schwarzblau"
> # Briefvorschlag "Wir Wiener"
> # Wahre FREUNDE in der Not
> # Aktionstag 13. März
> # Aufstellung der Wächterin
> # Frauenprojekten in Vorarlberg droht das aus!!!!
> # Eine gute und eine schlechte Nachricht aus Berlin
> # Bericht 8.März Demo
> # Reaktionen auf Witze aus widerst@nd 8.3.
> # Kleiner Überblick über verschiedene Aktivitäten in Wien
> # Frauenbeauftragte: Triumph für die Frauen
> # Die "besten" Sager Jörg Haiders - thematisch geordnet!
> # Ethnologie im Widerstand
> # Keine Demoteilnahme morgen Donnerstag
> # Kommentar der ai-Arbeitsgruppe für verfolgte GewerkschafterInnen
> # Austritt aus Initiative "Land der Menschen"
>
>           ++++++
>            LINKS
>           ++++++
>
>
> #################################
> # Terminkalender #
> #################################
>
> DONNERSTAG 9.3.
> #################
>
> +
> 8.30 Uhr vor dem Burgtheater
> Aufstellung der Wächterin
> Mehr Infos in diesem Widerst@nd
> +
> +
> Ethnologie-Treffen 16:00 am Ethnologie-Institut (NIG).
> Ethnologie im Widerstand
> +
> +
> Wien, Ballhausplatz 18:00
> Das angefressene Orchester spielt wieder
> -- alle sind eingeladen mitzuspielen! (jede/r nimmt ein Instrument und
> spielt mit)
> keine Verfreiheitlichung der Musik...
> +
> +
> 17:00 bis 19:00 in der
> botschaft der besorgten bürgerInnen am ballhausplatz.
> Den Abend gestalten:
> 17:00 bis 17:30 Richard Weihs
> 17:30 bis 17:45 Ulrike Ulrich
> 17:45 bis 18:00 Serafetin Yldiz
> 18:00 bis 18:15 Magdalena K. Menzel
> 18:15 bis 19:00 Gerhard Ruiss
> +
> +
> Donnerstagsdemo
> am 9.3. ab 19 Uhr Ballhauplatz
> die Route führt diesmal auch zum Landesgericht/Justizanstalt
> Wien -Josefstadt,
> aus Solidarität mit den am 2.3. Festgenommenen
> +
> +
> Wien, Volkstheater 22:15
> Vera Borek liest Franz Schuh, "Der Stadtrat"
> Veranstaltungen zur Lage - 1. Texte zur Lage
> Rauchsalon, Eintritt frei.
> +
> +
> 18:30
> Bunte Demokratie Für Alle
> BDFA-PLENUM zur AK-Wahl
> in der Casa del Pueblo, Meiselstraße 46/4, 1150 Wien
> Nähe U3 Johnstraße.
> Arbeit ohne Mitbestimmung ist Sklaverei!
> +
> +
> Wien, 7*stern 20:00
> Die letzte Etappe (Ostatni etap)
> KINOKI PRÄSENTIERT:
> ZUM INTERNATIONALEN FRAUENTAG
> Regie: Wanda Jakubowska, Polen 1948, OmU, 106 min., Video
> Ein Spielfilm, eine bittere Chronik - mit viel dokumentarischem Materia
l -
> über Frauen in Auschwitz.
> +
> +
> FREITAG 10.3.
> #############
>
> +
> Pekarna/Slowenien
> Stop Haider Protest Festival
> wird auch im Internet übertragen
> Infos: Pekarna Magdalenske mreze,
> Ob zeleznici 16, 2000 MARIBOR - SLOVENIA, tel.:+386 62 3007870, fax.:+3
86
> 62 3007871,
> e-mail: pekarna@kid.kibla.org,
> http://kid.kibla.org/~pekarna/
> +
> +
> Linz, Kunstuni 19:00 FPÖ - ein
> modernes Projekt des Rechtsextremismus -
> Podiumsdiskussion
> +
> +
> Wien 2, Tachles 19:30
> Widerstand
> Gabi Heckel und Klaus Uhlich lesen Literatur zum Thema,
> 2, Karmeliterplatz 1
> +
> +
> Wien 7, Volkstheater 22:15
> Erwin Riess
> Veranstaltungen zur Lage - 1. Texte zur Lage Rauchsalon, Eintritt frei.
> Die Reihe wird fortgesetzt mit Ilse Aichinger und mit Texten von
> Elfriede Jelinek, Karl Markus Gauß, Armin Thurnher, Peter Turrini u.a.
> www.volkstheater.at - ticket@volkstheater.at
> +
> +
> Wien 9, FLMZ 19:00
> feministischer Widerstandsrat (women only!)
> FrauenLesbenZentrum,
> Währingerstr. 59/6, 1090 jeden FR 19h
> +
> +
> Graz, Hauptplatz 15:00
> Demo
> jeden Fr
> +
>
> SAMSTAG 11.3.
> ##############
>
> +
> Wien 7, Volkstheater 22:15
> Marie-Thérèse Kerschbaumer
> Veranstaltungen zur Lage - 1. Texte zur Lage Rauchsalon,
> Eintritt frei.
> +
> +
> Wien, HeldInnenenplatz14.00
> Aufruf zum Volkstanz!
> Wir trommeln zum Widerstand und...widmen der Regierung einen Trauermars
ch!
> Das Motto:
> Der Carneval ist vorbei - was macht diese Regierung noch im Amt?
> Infos zur Aktion bei Silvia (e-mail: sesa@teleweb.at) oder Tanja(e-mail
:
> volkstanz@t0.or.at) http://www.volkstanz.net/
> +
> +
> Wien 4, Radiocafe] 14:00
> Verfolgte Schriftsteller - Exil-Schriftsteller
> "Brücken für den Frieden³
> Mitarbeiten am Aufbau einer Zivilgesellschaft
> Die Rolle der Schriftsteller für Demokratie und Menschenrechte
> Renata Schmidtkunz moderiert ein Gespräch mit
> Bogdan Bogdanovic, Milo Dor, Ivan Ivanij, Elisabeth Reichart, Gerhard R
uiss,
> Utta Roy-Seifert, Robert Schindel, Hilde Schmölzer , Arthur West, und dem
> Publikum
> 14.00 - 18.00 Wien 4, Argentinierstr. 30a
> www.wahlkreis.at P PLZ "1040³ P "Friedensbrücken³
> www.rassismus.at/bruecken
> Tonbanddienst Tel. (01)532 40 56
> +
>
> SONNTAG 12.3.
> ##############
>
> +
> Wien 7, Volkstheater 22:15
> Michael Köhlmeier
> Veranstaltungen zur Lage - 1. Texte zur Lage Rauchsalon, Eintritt frei.
> Die Reihe wird fortgesetzt mit Ilse Aichinger und mit Texten von Elfrie
de
> Jelinek,
> Karl Markus Gauß, Armin Thurnher, Peter Turrini u.a.
> www.volkstheater.at - ticket@volkstheater.at
> +
> +
> Wien 1, Desider Friedmann Platz 16:00
> Hora-Tanzen gegen schwarz-blau
> veranstaltet von der Jüdischen Hochschülerschaft Österreich.
> +
>
> MONTAG 13.3.
> #############
>
> +
> Wien 1, GPA 18:00
> "Neue Regierung - Folgen für die Sozialarbeit"
> Podiumsdiskussion
> 1010 Wien, Deutschmeisterplatz 2/1."DiskutantInnen sind: Georg Dimitz,
> Ramis Dogan, Judith Haberhauer-Stidl, Manfred Schindler, Renate Schön
> & Fritz Zeilinger; Moderation macht Astrid Zimmermann (Standard)
> +
> +
> Wien, Ballhausplatz 19:00
> Fahrraddemo ab Ballhausplatz (auch für SkaterInnen)
> +
> Wien 1, Stefansplatz 16:30
> SLP (SOV)-Kundgebung gegen die FP
> Oe bis auf Widerruf jed. Montag ab 16,30 am Stephansplatz
> +
> +
> Wien 1, Republikanischer Club 19:00
> "Verteilungseffekte des schwarz-blauen
> Regierungsprogramms".
> Rockhg.1, 1010 Wien
> Diskussion mit Markus Marterbauer (WIFO), Gabriele Michalitsch
> (WU), Ingrid Reischl (GPA)
> Anlaesslich der Praesentation der akutellen Nummer der Zeitschrift
> "Kurswechsel" zum Thema "Verteilungsfragen"
> (http://www.wu-wien.ac.at/inst/roman/beigewum/kw.htm)
> +
>
> DIENSTAG 14.3.
> ##############
>
> +
> Graz, Landhaus 16:00 Infostand
> +
> +
> Wien 1, Ballhausplatz 10:00
> (pünktlich!) MINISTERRAT - DEMO
> Menschenkette am Ballhausplatz
> +
> +
> Wien 1, Zukunftswerkstätte
> 19:00
> Situation, Probleme und Bedürfnisse von
> ImmigrantInnen
> Schönlaterngasse 9, 1010 Wien
> +
> +
> Wien 16, Weberknecht 19:00
> unabhängige Bezirksgruppe Ottakring gegen
> Schwarzblau
> im Gasthaus "Weberknecht", 1160 Wien, Lerchenfelder Gürtel 49 (U6
> Josefstädterstraße, Linie J
> +
>
> MITTWOCH 15.3.
> ###############
>
> +
> 15:00 IM AUDIMAX, UNI WIEN
> UNISTREIK ????
> HÖRERINNENVERSAMMLUNG UND ABSTIMMUNG AM 15.03.2000 UM 15:00 IM AUDIMAX DER
> UNI WIEN. STIMMBERECHTIGT SIND ALLE ANWESENDEN
> +
> +
> Wien 7, Depot 19:00
> Was heisst "Politisierung der Zivilgesellschaft?"
> Museumsplatz 1 (Museumsquartier, Eingang Volkstheater), 1070 Wien
> Vortrag von Prof. Alex Demirovic (Institut für Sozialforschung Frankfurt):
> Angesichts der Widerstandsaktivitaeten gegen die neue
> oesterreichische Regierung ist viel vom Erstarken der
> Zivilgesellschaft und von Repolitisierung die Rede. Eine genauere
> Pruefung dieses Felds voller begrifflicher und politischer Tuecken
> tut daher not
> Eine Veranstaltung des Beirat fuer gesellschafts-, wirtschafts- und
> umweltpolitische Alternativen (BEIGEWUM) und Zeitschrift
> "Kurswechsel"
> http://www.wu-wien.ac.at/inst/roman/beigewum
> Email: beigewum@iname.com
> +
> +
> Linz 14:00
> Grossaktion der Aktion Zivilcourage
> Information, Diskussion, Essen, Kinderprogramm mit Hüpfburgen, ... ab
> 14.00 Uhr
> (alle, die hier etwas machen wollen, bitte wegen Koordination bis
> spätestens Mo. 6.3. anmelden)
> Kundgebung ab 17.00 Uhr [Aufruf]
> mit RednerInnen u.a.
> Univ.Prof. Dr. Rudolf Ardelt (Historiker, Rektor Uni Linz) angefragt
> Mag. Karin Antlanger (Betriebsratsvorsitzende Exit Sozial) fix
> Boris Lechthaler(Friedenswerkstatt Linz) fix
> Dr. Eva Rossmann (Frauenvolksbegehren/UFF, Autorin) angefragt
> Alfred Hrdlicka (Künstler) angefragt
> jedenfalls ein/e MigrantIn
> jedenfalls eine/e VertreterIn der Aktion Zivilcourage
> mit Kulturprogramm (fast fix)
> Texta (HipHop)
> 3Falkner (Volksmusik) (mit Mama + Papa + Hansi Falkner (der von
> Attwenger)) und 1Huckey
> Katrin Butt (Literatur)
> Offenes Mikro immer zwischen den Programmpunkten
> -----------------------------------------------------------------------
-----
> ----
> Info-Hotline der Aktion Zivilcourage: 0732/715649 | aktion-
> zivilcourage@servus.at
> +
> DONNERSTAG 16.3.
> ##################
>
> FREITAG 17.3.
> #############
>
> +
> Wien 10,
> Favoritenstr./Quellenstr.] 16:30
> Kundgebung gegen Zwangsarbeit.
> +
>
>
> SAMSTAG 18.3.
> ##############
>
> SONNTAG 19.3.
> ##############
>
> +
> Wien 7, Volkstheater] 11:00
> Männer. Phantasien. Politik.
> Eine "Frauenrunde" mit Barbara Albert, Filmregisseurin, Johanna Dohnal,
> Ex-Frauenministerin, Birgit Doll, Schauspielerin, Dr. Helene Maimann,
> Historikerin und Filmemacherin, Mag. Maria Rösslhumer Autorin, Elisabeth
> Schnürer freie Journalistin, Elisabeth Schweeger Theaterleiterin, Marlene
> Streeruwitz, Schriftstellerin, Univ.-Prof. Dr. Erika Weinzierl Institut
 für
> Zeitgeschichte/Wien, Moderation: Emmy Werner, am
> Eintritt frei.
> +
>
> MONTAG 20.3.
> #############
>
> DIENSTAG 21.3.
> ##############
>
> +
> Wien 18, Boku 17:00
> FEMINISTISCHE WIDERSTANDSFORMEN
> (Podiums-) Diskussion
> Festsaal der Universitaet fuer Bodenkultur
> Gregor Mendel Str. 33
> 1180 Wien
> +
>
>
>
> MITTWOCH 22.3.
> ###############
>
>
> UND SPÄTER:
> #############
>
> Donnerstag, 23. März, 20 Uhr
> KINOKI PRÄSENTIERT: FILME VON ALFRED KAISER
> ANTIFASCHISTISCHE AVANTGARDE
> Haider-Film
> Regie: Martin Reinhart, Ö 1994, 1 Min., 16 mm
> Ein drittes Reich
> Regie: Alfred Kaiser, Ö 1975, 29 Min., 16 mm/sw
> "Alfred Kaisers intelligente Analyse der Sprach- und Bilderwelt von
> Nazideutschland, die auf Wochenschauaufnahmen und Nazispielfilme
> zurückgreift, verführt auf mehreren Ebenen: Sie kombiniert und
> konfrontiert Ton mit Ton, Bild mit Bild, Bild mit Ton. Dadurch
> entsteht ein mehrschichtiges, komplexes Gebilde, das interessante
> Aufschlüsse über Gestik und Inhalt der nazistischen wie der
> Filmmanifestationen zulässt. Ein gelungener antifaschistischer
> Film, der mit der herkömmlichen Mitleid-Dramaturgie nichts
> gemein hat." (Alfred Pfoser, 1975)
> "Ein drittes Reich besteht aus optischen und akustischen Phrasen des
> Nationalsozialismus. Sie sind in einer Weise ernst genommen, dass
> ihre Lächerlichkeit und schliesslich ihre tödliche Bedeutung sichtbar
> werden. Die Art der Verknüpfungen entwickelt sich aus den Gesetzen
> des Films und wird damit zu einer Einheit aus Inhalt und Form.
> Ein hochmoralischer Film, weil die Moral der Kunst die Form ist;
> und inhaltlich ist der Film moralisch, weil er sagt: Achtung vor der
> Phrase, denn jede Phrase ist lebensgefährlich." (Alfred Kaiser, 1975)
> Ein drittes Reich aus seinem Abfall
> Regie: Alfred Kaiser, Ö 1976/77, 25 Min., 16 mm/sw
> Aus ähnlichem Filmmaterial wie seinen Debütfilm Ein drittes Reich
> montierte Alfred Kaiser ein Jahr später einen weiteren Kompilationsessay:
> Ein drittes Reich aus seinem Abfall, ein klassischer Nachfolgefilm im
> besten Sinne, der die ästhetischen Überlegungen des ersten Werks in
> radikaler Weise weiterführt, vollendet. Nach der politisch-ironischen
> Bilder- und Ideologiekritik des ersten Teils verzichtet der zweite Teil
> beinahe zur Gänze auf die gesprochene (oder gebrüllte) Parole und
> auf eindeutige Montagen: Die Ambivalenz des verwendeten Found
> Footage wird in der Kombination mit zeitgenössischen Schlagern bis
> ans Äusserste getrieben. Ein drittes Reich aus seinem Abfall: ein höchst
> intimer, musikalischer Reigen, der von Alfred Kaiser selbst mit der Auf
lage
> versehen wurde, ihn nur im Rahmen "privater Cirkel" oder in unmittelbar
er
> Folge zu Ein drittes Reich vorzuführen. (Constantin Wulff)
>
> +++++++++++++++++++
> +++++++++++++++++++
> TEXTE UND AKTIONEN
> +++++++++++++++++++
> +++++++++++++++++++
>
> +++
> # Polizei-Razzia Traiskirchen 17.1.2000 - Anzeige des RA
>
> Ein Eindruck von dem, was möglich ist.
> Zur Verfügung gestellt vom Evangelischen Flüchtlingsdienst.
> Kontakt: Mag. Bubik
> e-mail: gf.efdoe@evang.at
>
> RECHTSANWALT DR. WOLFGANG RAINER 1 01 0 WIEN,
> SCHWEDENPLATZ 2174 -TELEFON +43/1/533 05 90 -
> TELEFAX 533 05 90-90
>
> An die
>
> Staatsanwaltschaft beim Landesgericht Wiener Neustadt
> Maria Theresien Ring 5
> 2700 Wiener Neustadt
> Wien, 5.3.2000
> Anzeigerinnen: 32 AsylwerberInnen aus Angola, Gambia,
> Kamerun, DR Kongo, VR Kongo, Liberia, Ruanda, Sudan, Uganda
> alle vertreten durch: RA Dr. Wolfgang Rainer,
> alle Vollmachten erteilt
> gegen: Unbekannte Täter ( Beamte ) des LGK NO, GPK
> Traiskirchen und GPK Traiskirchen, BMI ( Einsatzgruppe SEGA )
> wegen:
> §§ 12,15, 82,83,84,88,92,93,95,99,105,108,109,115,125,178,
> 179,201,202,218,286,302, 303, 313 StGB
> Die Anzeiger wurden - wie den beiliegenden Beschwerden an den
> Unabhängigen Verwaltungssenat für Niederösterreich entnommen
> werden kann - am 17.01.2000 allesamt Opfer einer Haus- und
> Personsdurchsuchung im Block 3 des Flüchtlingsla-
> gers Traiskirchen.
> Die Haus- und Personsdurchsuchung erfolgte ohne strafgesetzliche
> Grundlage. Es existierte kein Hausdurchsuchungsbefehl für die
> gegenständlichen Örtlichkeiten, noch waren die Angezeigten im
> Rahmen des SPG dazu befugt, Haus- und Persons-
> durchsuchungen vorzunehmen.
> Die Angezeigten haben - offenkundig aus eigener Macht - diese
> Amtshandlungen vorgenommen, sie waren bzw sind allesamt
> Beamte.
> Beim Einsatz haben u.a. auch Hunde teilgenommen, nicht
> allerdings um nach verbo- tenen Suchtgiften etwa nach dem SMG
> zu suchen, sondern ausschließlich um die Anzeiger * in Schach
> zu halten * bzw einzuschüchtern. Ein Hund wurde nicht daran
> gehindert, die auf dem Bett liegende mj. V.L., die zum Vorfallstag
> nicht ganz 2 Monate alt war ( Säugling ), die nicht zu ihrer Mutter
> durfte bzw die Mut- ter von der Kontaktaufnahme mit dem Säugling
> abgehalten wurde,
> zu beschnüffeln und anschließend über das gesamte Gesicht
> abzulecken ( vor allem § 92 StGB ).
> Die mj. V.L. wurde ( von Ihrer Mutter getrennt) auf einem Bett für
> die
> Dauer von ca. einer Stunde bei offenem Fenster belassen. Durch
> die Weigerung, dass die Mutter den Säugling an sich nimmt, wurde
> das mj Kind in eine hilflose Lage gebracht und im Stich gelassen.
> Durch das geöffnete Fenster ( Minusgrade ) und die gleichzeitig
> geöffnet gehaltenen Türen, herrschte im Zimmer 13 Zugluft, die ge-
> eignet war, das Leben der mj. V.L. zu gefährden ( § 82 StGB ).
> Dem Anzeiger K. wurden anlässlich der Amtshandlung ( mit
> gespreizten Seinen und Armen an der Wand stehen ) - von einem
> Beamten - die Hände mit Gewalt an die Wand gedrückt und
> anschließend - vermutlich mit der Faust - auf die ausgespreizten
> Finger geschlagen, wobei er eine Fingerquetschung erlitt § 83,
> 84
> StGB )
> Diese hatte eine länger andauernde Gesundheitsschädigung zur
> Folge, die an- schließend ärztlich behandelt wurde ( § 84 StGB)
> Verschiedene Anzeiger wurden mit Schlagstöcken geschlagen und
> gestoßen.(I.; K.; O.; K.; L., M.; M.) Einige Anzeiger wurden so fest
> mit Plastikfesseln gefesselt, dass sie im Bereich der Handgelenke
> Einschnitte erlitten §§ 83, 88 StGB)( K., A.).
> Der Anzeiger K. wurde auf seine Bitte hin, man möge die
> schmerzhafte Art der Handfesselung ( Plastikbänder ) ein wenig
> lockern, von einem Beamten zu sich gewunken. Er ging - in der
> Hoffnung, dieser würde die Fesselung lockern oder ganz aufheben
>
> in dem die Fesseln entfernt würden ) zu ihm hin. Der Beamte zog
> die Fesseln noch fester zu, sodass der Anzeiger vor Schmerzen
> laut aufschrie. Die Plastikfesseln schnitten in die Handgelenke ( §§
> 83, 92, 93 StGB). Er wurde von den umstehende Beamten mit
> höhnischem Gelächter bedacht. Niemand schritt ein oder gewährte
> ihm Hilfe, niemand unterband das offenkundig auf Schmerzzufügen
> ausge- richtete Festerziehen der Fesseln. Der betreffende Beamte
> ist Vorsatztäter , die an- deren Mittäter in mehrfacher Hinsicht.
> Die männlichen Anzeiger wurden allesamt mit Plastikfesseln
> gefesselt. Sie durften sich ebenso wie die weiblichen Anzeiger,
> nach ihrer Konfinierung nicht vom zuge- wiesenen Ort weg
> bewegen. Ihnen wurde allesamt die Bitte, Wasser zu trinken oder
> /und auf die Toilette zu gehen, verwehrt. Die Amtshandlung dauerte
> 4 1/2 Stunden.
> ( § 99 StGB ). Die Verweigerung des Aufsuchens der Toilette ( zum
> Urinieren ) und der Wasseraufnahme ( Trinken ) war besonders
> qualvoll und unmenschlich .
> Teilweise durften weibliche Gefangene auf die Toilette gehen,
> teilweise nicht. Die, die nicht gehen durften , konnten den
> Harndrang nicht mehr zurückhalten und urinier- ten sich selber an.
> Einige, denen das Aufsuchen der Toilette gestattet wurde, durften
> die Notdurft nur im Beisein von Beamten ( weiblich und männliche )
> verrichten, was besonders entwürdigend war. Die Notdurft durfte
> aber nicht in die dafür vorgesehen Klomuschel vorgenommen
> werden, sondern musste neben der Klomuschel erfolgen und dabei
> wurden die Anzeigerinnen beobachtet. Zum Teil gelang es ihnen
> daher nicht, ohne sich selbst zu benässen oder die
> hinuntergezogene Unterwäsche oder Hosen zu beschmutzen , die
> Notdurft zu verrichten. diese erfolgte unter ständigem Beisein von
> Beamten und unter deren höhnischem Gelächter ( §§ 92,93,115,
> 312 StGB ) (K.; M.). Das sich selbst Anurinieren wurde mit
> zynischem und verächtlichem Lachen und *Wortspenden *
> bedacht. Dies war besonders entwürdigend.
> In keinem einzigen Fall wurden die Anzeiger über die
> Amtshandlung in Kenntnis ge- setzt noch sie über ihre Rechte
> belehrt. Die Hausdurchsuchung erfolgte ohne richterlichen Befehl
> § 109 StGB) Die Anzeiger erteilen die Ermächtigung zur Verfolgung
> der Täter!!!
> Dem Anzeiger K. wurde der Koffer aufgebrochen und beschädigt.
> Der Koffer ist kaputt ( § 125 StGB ).
> Die Behandlung der Anzeiger durch die Angezeigten erfolgte z.T.
> menschen-unwürdig. Die Angezeigten behandelten die Anzeiger
> z.T. wie Vieh. Sie wurden höhnisch ausgelacht und teilweise mit
> Schimpfwörtern belegt wie + shut up + * you have not right to
> speak, we are the police.* you are not humans * Einzelne Beamte
> bedachten die Anzeiger mit Worten wie * Kusch! Ruhe! Stop!! etc *
> Den Angezeigten war z.T. daran gelegen, die Anzeiger lächerlich
> zu machen , insbe- sondere als einige männliche Anzeiger sich
> coram publico nackt ausziehen und dort verharren mussten, an
> ihnen Analvisitation (K.; N.) etc vorgenommen wurden oder auch
> nur der Anus für eine längere Zeit hindurch - wiederum vor den
> Augen aller Anwesenden - betrachtet wurde ( S., E.) ( § 115
> StGB). Dies erfolgte in einer die Menschenwürde verletzenden Art
> und Weise. Die notwendige Ermächtigung zur Verfolgung der Täter
> wird hiermit erteilt.
> Einige männliche Anzeiger mussten sich - ebenfalls coram publico -
> einer Analvisi- tation unterziehen. Dabei wurde ein und derselbe
> Handschuh bei verschieden Anzei- gern verwendet. Der Beamte
> trug Handschuhe, die er aber nicht wechselte. Nach dem er den
> Finger in den Anus des einen einführte , im Anus herumbohrte und
> den- Finger wieder aus dem Anus herauszog, geschah diese auch
> bei der darauffolgen- den Person in der selben Weise . ( N., K.
> zweimal).
> Es bestand und besteht die Gefahr, dass damit die Verbreitung
> einer übertragbaren Krankheit herbeigeführt wurde( § 178 StGB
> bzw § 179 StGB). Ebenso geschah dies bei einer weiblichen
> Anzeigerin, als bei ihr eine Vaginalvisitation durchgeführt wurde.
> Eine weibliche Beamtin bohrte in der Vagina herum und zog dann
> den Finger aus der Vagina wieder zurück ( K. ).
> Es besteht hier der dringende Verdacht der Begehung einer
> strafbaren Tat nach §§ 201 bzw 202 StGB, weil das Einführen
> eines Fingers in den Anus bzw in die Vagina, noch dazu in dem
> Zustand, dass der Anzeiger mit den Händen auf dem Rücken ge-
> fesselt war und sich daher nicht wehren konnte, Gewaltanwendung
> darstellt und die Handlung eine dem Beischlaf gleichzusetzende
> geschlechtliche Handlung darstellt bzw eine durch Gewalt
> ausgeübte Duldung einer geschlechtlichen Handlung angewendet
> wurde.
> Dadurch dass die Handlungen auch öffentlich vorgenommen
> wurden, und das Ver- halten der Beamten geeignet war, bei den
> übrigen Betrachtern allesamt ein berechtigtes Ärgernis zu erregen,
> kommt auch die Strafbestimmung des § 218 StGB in Betracht.
> Es scheint aber auch § 286 StGB verwirklicht zu sein, da die an
> den strafbaren Handlungen nicht beteiligten Beamten es
> unterließen, die mit Strafe bedrohte Handlung, die schon begonnen
> hatte, zu verhindern. Die Beamten sind insbesondere ge- schult
> und wissen daher exakt, was eine strafbare Handlung darstellt und
> was nicht.
> Sie können auch - insbesondere wurden sie dazu ausgebildet -
> unterscheiden ob eine Straftat unmittelbar bevorsteht, oder schon
> begonnen wurde ( Analvisitation mit ein und dem selben
> Handschuh , Vaginalvisitation, Verweigerung der Aufnahme von
> Wasser; Verweigerung der Aufsuchung der Toilette, um die
> Notdurft zu verrichten etc.).
> Die Angezeigten haben alle im Rahmen ihrer Berufsausübung und
> sohin als Beamte gehandelt. Sie sind daher besonders geschulte
> Organe und als solche im Rahmen der Strafrechtspflege
> aufgetreten. Sie haben daher ihre Amtsgewalt wissentlich
> missbraucht, weil sie ohne konkreten Tatverdacht und ohne die
> formellen Vorausset- zungen dazu nach der Hausrechtsverletzung
> die Personsdurchsuchungen und Körpervisitation durchgeführt
> haben. Die Hausdurchsuchung war iS § 303 StGB rechts- widrig.
> Die anschließenden Handlungen waren ebenfalls gesetzeslos . Sie
> verstoßen darüber hinaus gegen die genannten
> Strafrechtsbestimmungen ( §§ 302,303 StGB)
> Alle Angezeigten haben durch eigene Initiative oder durch das
> kritiklose Gewähren- lassen einiger Beamter teils als unmittelbare
> Täter, teils als Mit- bzw Beitragstäter, teils durch aktives Tun, teils
> durch Unterlassung, sowie teilweise durch Bestim-
> mungstäterschaft oder in Form des Versuches, teilweise
> wissentlich, teilweise vor- sätzlich oder fahrlässig die strafbaren
> Handlungen begangen . Daher ist § 313 StGB mit zu
> berücksichtigen. Rücktritt vom Versuch ist in keinem Falle
> anzunehmen, auch nicht Notwehr oder Nothilfe bzw Rechtsirrtum
> oder Putativnotwehr.
> Bei den Angezeigten ist insbesondere als erschwerend anzuführen,
> dass teilweise die Strafschärfungsgründe des § 34 StGB greifen so
> die mehreren strafbaren Handlungen gem. Zif 1, die Verführung von
> anderen zu strafbaren Handlungen nach Zif 3, die Urheberschaft
> oder Anstiftung bzw. führende Beteiligung nach Zif. 4, die rassis-
> tisch, fremdenfeindlichen oder sonst aus verwerflichen Gründen
> motivierte Tatbegehung gem. Zif 5, die z.T grausamen und für die
> Opfer qualvolle Begehensweise nach Zif 6 und letztlich die
> Begehung der Straftaten an Wehr- und Hilflosen gem. Zif 7 leg. cit.
> Dies wird hiermit zur
> Anzeige
> gebracht.
> Auf die beiliegenden Beschwerdeschriftsätze, die an den UVS NO
> gegangen sind , wird hingewiesen, insbesondere auf die darin
> angebotenen Beweismittel der Einvernahme der jeweiligen
> Anzeiger etc.
> Zum Beweis wird auch die Einholung des Berichtes des LGK NO -
> den Einsatz betreffend, angeführt, sowie die Bekanntmachung der
> Namen, Vornamen, Geburtsdaten und Dienstgrade der
> Angezeigten.
> Die Angezeigten entstammen dem LGK NO, der
> Sondereinsatzgruppe des BMI und der Gendarmerieposten
> Traiskirchen sowie Trumau.
> Wie die Anzeiger bereits durch ihren Vertreter informiert sind, hat
> das LGK NÖ be- reits vom Gericht den Auftrag erhalten,
> Erhebungen gegen die - bis dato unbekannten Beamten -
> durchzuführen.
> Nach dem derzeitigen Wissensstand hat das LGK NO bzw das
> BMI bereits eine Un- tersuchungskommission in dieser Sache
> eingerichtet, die den strafrechtlichen und dienstrechtlichen
>
> disziplinarrechtlichen ) Vorwurf zu überprüfen.
>
> +++
>
>
> +++
> #ADOLF erfahrung opernball hubsi kramar
> Von: "hubert kramar" <hubsik@hotmail.com>
> An: widerstand@no-racism.net
> auf anfrage von bady minck habe ich kurz meine ersten erfahrungen zu de
m,
> was die folgen meines hitler-auftrittes beim opernball sind
> 1. als kunstaktion damit in den meisten medien weltweit das gesicht die
ses
> operballs als das was er ist geprägt zu haben
> ist befriedigend für alle beteiligten
> 2. Für mich die beste rückmeldung ist - die freude, die ich auch
> international sehr vielen menschen gemacht habe - denn das "andere"
> widerstands-österreich soll doch vor allem freude, lust machen - widerstand
> gegen die faschistoide autoritäre neurotiker - nationale und internationale.
> denn genau das wollen uns ja die neuen autoritären führer nehmen, unsere
> lebenslust indem sie uns derwürgen wollen bis der letzte tropfen scheiße,
> sprich geld aus uns rausgeprsst ist. ohne lust wäre der widerstand bald
> kraftlos und es könnte sein, daß wir einen langen atem brauchen
> 3. die erkenntnis daß opernballbesucher oder gar polizisten HEIL HITLER
> geschrien haben müssen als ich eintrat - denn so stand es in den
> polizeiprotokollen - daß ich das geschrien haben soll - was aber auf keinem
> tonträger die es gibt und die sind vollständig drauf ist und ich bin sicher
> daß ich das nicht geschrien habe, denn das gehört nicht zu meiner rolle. ich
> würde eher rufen "heil dich selbst"
> 4. Durch die gewalttätigkeit der polizei gegen mich ist klar - daß die
> "wirklich" geglaubt haben müssen ich bin bzw. ER wäre es leibhaftig, denn
> nur so kann ja die gewaltsame aktion und der vorwurf wegen widerbetätigung
> gewertet werden. Es ist für sie unmöglich zu begreifen, daß ER schon
> "längere" zeit tot ist und daß es kostüme und schauspieler gibt. also die
> verdrängung - die wirkliche verehrung und angst vor dem führer ist so
> lebendig, daß es makaber ist.
> HERZLICHE GRÜ?E HUBSI KRAMAR
> Noch etwas - wer kann und so denkt an die SPÖ mailen faxen und was auch
> immer: LEUTE WIE DER SCHLÖGEL AN SCHALTHEBELN DER MACHT IN DR SPÖ IST
> KATASTROPHAL DENN DIESE TYPEN HABEN ZUM NIEDERGANG BESONDERS STARK
> BEIGETRAGEN UND RECHTSEXTREME HABEN WIR SICHER SCHON GENUG _ KEINE SCHL
ÖGELN
> UND STABERLN UND WIE DIE GANZEN PRÜGELN HEISSEN als haiderfreund und
> förderer hat er ohnwehin beste aussichten auf glänzende Karrieren
>
>
> +++
> #Flüchtlingsfrauen in Kärnten#
> Presseinformation der Grünen
> Mittwoch, 8. März 2000
> Die Grünen/ Frauentag/ Flüchtlinge
> Flüchtlingsfrauen in Kärnten

CONTRASTE - Monatszeitung für Selbstorganisation
Internet: www.contraste.org
Unser nächstes Plenum: 14. bis 16. April 2000 in Hamburg



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